2022 führte die ARAG Krankenversicherung vergleichsweise wenige Beitragsanpassungen durch. Und die Tarife, die erhöht wurden, verzeichneten einen moderaten Anstieg. Dennoch sind viele Privatversicherte 2023 wieder von Beitragserhöhungen betroffen. Denn die Versicherer müssen auf die steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung reagieren – die nicht zuletzt auf die Pandemie zurückzuführen sind. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, warum Sie eine PKV Beitragsanpassung bei der ARAG oder einem anderen Versicherer nicht einfach hinnehmen müssen und wie Sie ihre Beiträge um bis zu 42% senken und sparen können!

Inhalt

Welche Tarife können von einer PKV Beitragserhöhung, Beitragsanpassung und Tariferhöhung bei der ARAG betroffen sein?

Die ARAG private Krankenversicherung bietet eine Vielzahl von Tarifen. Insbesondere geschlossene Tarife, die für den Verkauf nicht mehr geöffnet sind, können von einer Beitragserhöhung betroffen sein.

Ambulante Tarife der ARAG Krankenversicherung (geschlossen)

Stationäre Tarife der ARAG Krankenversicherung (geschlossen)

Zahntarife der ARAG Krankenversicherung (geschlossen)

Kompakte Tarife der ARAG Krankenversicherung (geschlossen)

Kompakt-Tarife der ARAG Krankenversicherung, die für das Neugeschäft geöffnet sind:

Bausteintarife der ARAG PKV, die für das Neugeschäft geöffnet sind:

Diese Tarife können für den Bestand von einer Erhöhung betroffen sein. Für neue Kunden bleiben die Tarife bis 31.12.2023 stabil.

Meine Krankenversicherung erhöht schon wieder die Beiträge! Ist mein Beitrag jetzt noch sicher?

Die privaten Krankenversicherer überprüfen jedes Jahr die Höhe der erforderlichen Versicherungsleistungen mit den Beiträgen. Ergibt sich dabei eine Abweichung von mehr als 5%, muss jeder betroffene Tarif angepasst werden. Vereinfacht ausgedrückt: Reichen die Einnahmen durch die Beiträge nicht aus, um in der Zukunft die medizinischen Kosten der Versicherten zu decken, ist eine Anpassung notwendig.

Eine Beitragsanpassung in der PKV darf die ARAG nicht willkürlich vornehmen. Versicherungsmathematiker müssen sich an die Vorgaben des Versicherungsvertragsgesetzes und der Kalkulationsverordnung halten. Dabei ziehen sie Statistiken heran, die Auskunft über die wahrscheinlichen Kosten und Einnahmen, aber auch über die Sterbewahrscheinlichkeit geben.

Nur wenn der Schwellenwert von 5% erreicht wurde, darf die ARAG 2023 eine Beitragserhöhung vornehmen. Ergibt sich eine Abweichung von 10%, ist sie sogar dazu verpflichtet, die Prämien anzupassen. Geprüft wird dies durch einen unabhängigen Treuhänder. Nur wenn alle Kalkulationen ihre Richtigkeit haben und der Treuhänder zustimmt, darf der Krankenversicherer seine Tarife erhöhen. Zusätzlich wird der Prozess durch die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistung überwacht.

Erstes Fazit: Die ARAG erhöht die PKV nicht willkürlich – der Prozess wird streng überwacht!

Privatversicherte mussten in den letzten fünf Jahren teils erhebliche Beitragserhöhungen hinnehmen. Als Expertin für die private Krankenversicherung möchte ich Ihnen die verständlicherweise ärgerlichen Anpassungen genauer erläutern:

Ziehen wir die Inflation dafür als Beispiel heran. Wir müssen 2023 mit einer Inflation von 8% rechnen, was erschreckend hoch ist. Doch ist das nicht jedes Jahr so. Betrachtet man die letzten 60 Jahre, gab es immer wieder Zeiten mit einer (sehr) hohen Inflation. Sehen wir uns das Gesamtbild der letzten 30 Jahre an, so liegt die durchschnittliche Inflation bei nur 2% pro Jahr.

So verhält es sich auch mit den Beitragsanpassungen bei der ARAG und allen anderen Krankenversicherungen auf dem Markt. Die letzten fünf Jahre waren für die Kunden beängstigend und zurecht fragten sie sich, wie weit die Beiträge noch ansteigen sollen. Blickt man jedoch auf die gesamte Laufzeit zurück, zeigt sich eine Beitragserhöhung von durchschnittlich 3,5% im Jahr. Das entspricht einer Verdoppelung der Prämie nach etwa 20 Jahren. Wie auch bei der Inflation gibt es Zeiten, in denen höhere Beitragsanpassungen notwendig sind.

Bedenken Sie, dass die private Krankenversicherung durch verschiedene Mechanismen abgesichert ist. Diese sind:

Zweites Fazit: Die letzten Beitragserhöhungen sind noch kein Grund, die PKV infrage zu stellen. Bleiben Sie ruhig und nutzen Sie die Sicherungsmechanismen der privaten Krankenversicherung.

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Die Datenschutzrichtlinien und Erstinformation habe ich zur Kenntnis genommen.

Warum steigen die Beiträge der ARAG Krankenversicherung?

Wenn die Prämien der privaten Krankenversicherung steigen, können viele verschiedene Faktoren dafür verantwortlich sein:

Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung

Die PKV ermöglicht es, innovative und neue Behandlungsmethoden zu nutzen. Moderne Behandlungen, die schwere Krankheiten heilen und Leiden langfristig lindern. Der medizinische Fortschritt fordert aber auch höhere Kosten für die Gesundheitsversorgung, die wiederum zu Beitragserhöhungen führen. Entwickelt sich das Gesundheitswesen weiter, muss die PKV ihre Prämien anpassen, um ihren Kunden weiterhin den Zugang zu diesen Innovativen zu ermöglichen.

Höhere Kosten im Gesundheitswesen

Nicht nur aufgrund des medizinischen Fortschritts steigen die Kosten der Gesundheitsversorgung. Auch die Inflation wirkt sich auf das Gesundheitswesen aus. Denn Mietpreise für Arztpraxen und deren Nebenkosten steigen. Löhne müssen erhöht werden, um Arbeitsplätze lukrativer zu gestalten und dem Personalmangel entgegenzuwirken. Technische Ausstattung, Materialien und Einrichtung wird teurer.

Zunehmende Lebenserwartung

Der medizinische Fortschritt verlängert unsere Lebenserwartung. So lassen sich einst tödliche Krankheiten heute heilen oder zumindest die Symptome bekämpfe. Doch wenn wir länger leben, verursachen wir auch höhere Kosten für die Gesundheitsversorgung. Die PKV muss sich diesem Umstand anpassen und entsprechend die Beiträge erhöhen.

Geringere Verzinsung der Altersrückstellungen

Die ARAG PKV bildet Altersrückstellungen, die dafür sorgen, dass der Beitrag im Alter stabil bleibt. Dafür beinhaltet die Prämie einen Sparbetrag von rund 10% (gesetzlicher Zuschlag) sowie zusätzliche Altersrückstellungen. Noch vor zehn Jahren konnten die Krankenversicherer die AR mit 3,5% verzinsen. Da die Zinsen immer weiter gesunken sind, wird für Altersrückstellungen heute mit nur noch 1% Verzinsung gerechnet. Das erfordert Anpassungen, um die Prämie auch zukünftig noch im Alter bezahlen zu können. Denn 0,1% weniger Verzinsung entsprechen etwa 10 Euro Beitragserhöhung. 

Erhalten Sie von der ARAG die Mitteilung zur Beitragsanpassung oder Tariferhöhung 2023, wird Sie der Versicherer in seinem Schreiben über die Gründe informieren. So wissen Sie, welche Faktoren für die höheren Beiträge verantwortlich sind.

Vermeiden Sie diese vier Fehler bei einer Beitragserhöhung Ihrer PKV!

Eine Beitragserhöhung der PKV ist immer ärgerlich. Dabei reagieren viele Versicherte impulsiv und treffen fatale Entscheidungen. Das ist nachvollziehbar, kann für Sie aber teure Folgen haben. Vermeiden Sie deshalb diese vier Fehler und nehmen Sie sich nach der Mitteilung der ARAG zur Beitragserhöhung 2023 einen Moment Zeit, die nächsten Schritte zu durchdenken.

1. Fehler - Frustkündigung der ARAG Krankenversicherung

Es ist nur verständlich, dass Sie nach einer Tariferhöhung Groll gegen den Versicherer hegen. Eine Kündigung ist schnell ausgesprochen, einen neuen Versicherer zu finden ist hingegen schwer. Vor allem wenn Sie bereits über 50 Jahre alt sind und möglicherweise an Vorerkrankungen leiden. Dadurch haben Sie das Risiko, aufgrund der Gesundheitsprüfung keinen bedarfsgerechten Versicherungsschutz mehr zu erhalten und teure Mehrkosten bezahlen zu müssen. Bedenken Sie auch, dass mit der Kündigung Ihrer PKV alle Leistungen wie Zahntarife, stationäre Unterbringung, Pflege- und Krankentagegeld unwiderruflich verloren gehen. Eine Kündigung ist für Sie immer zum Nachteil und sollte nur in Ausnahmefällen in Betracht gezogen werden.

2. Fehler – Verlust der Altersrückstellungen bei Abschluss einer neuen PKV

Sie entscheiden sich für einen anderen Anbieter auf dem Markt, bei dem die Aussichten besser sind? Das mag vielleicht nur am Anfang so sein. Denn die Probleme der privaten Krankenversicherung betreffen alle Versicherer auf dem Markt, nicht nur die ARAG. Auch andere Gesellschaften müssen ihre Beiträge anpassen. Zwar gibt es Gesellschaften mit stabileren Prämien, allerdings wirkt sich der Verlust Ihrer Altersrückstellungen und möglicherweise die Gesundheitsprüfung langfristig negativ für Sie aus. Zu einem Anbieterwechsel raten wir, nach eingehender Prüfung, nur in folgenden Fällen:

  • Sie sind unter 55 Jahre alt
    • Ihr Vertrag bei der ARAG läuft nicht länger als zehn Jahre
    • Ihr Tarif bei der ARAG lässt sich nicht zu Ihren Vorteilen für Sie optimieren. Voraussetzung dafür sind das gleiche Leistungsniveau und die Erhaltung Ihrer Altersrückstellungen. Gerne prüfen wir das kostenfrei für Sie.

3. Fehler – Den Versicherer auf Rückzahlung verklagen - weil fragwürdige Anwälte dafür werben

Diverse Anwälte werben damit, Sie bei der Rückzahlungsforderung gegen den Versicherer zu unterstützen. Unserer Erfahrung nach bestehen aber kaum Rückforderungen oder die Summen sind so niedrig, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Fragwürdige Angebote nehmen nur Klienten mit einer Rechtsschutzversicherung. Ein Zeichen, dass die Verfahrenskosten hoch sind und die Rückforderung niedrig ist oder gar nicht erst von Erfolg sein wird.

4. Fehler –Einem pauschalen Tarifwechsel zustimmen, um Geld zu sparen

Spontane und unüberlegte Entscheidungen gehen selten gut aus. Es ist zwar verständlich, dass bei einer Beitragserhöhung ein Angebot für einen günstigeren Tarif gelegen kommt. Allerdings sind die Angebote, die Ihnen Ihr Versicherer mit der Mitteilung zur Beitragsanpassung schickt, selten die beste Wahl. Meist zeigt sich nach einer eingehenden Prüfung durch unsere Experten von KVoptimal.de, dass diese viel teurer sind, starke Leistungskürzungen beinhalten oder Optionen deutlich eingeschränkt werden. Wir beraten jedes Jahr mehr als 2.500 privatversicherte Kunden, um die für Sie beste Möglichkeit zu finden. Ein Tarifwechsel sollte eine langfristig gute Lösung mit gleichem Leistungsniveau und einer günstigeren Prämie sein. Bei mehr als 600 Tarifkombinationen je privatem Krankenversicherer lohnt es sich für Sie, auf die Hilfe durch Experten zurückzugreifen.

Das können Sie gegen zu hohe Beiträge der ARAG tun

Wenn Sie auf die Beitragserhöhung 2023 der ARAG reagieren möchten, haben Sie dafür viele Möglichkeiten. Die vielversprechendste Option stellt der interne Tarifwechsel dar.

1. Ein interner PKV-Tarifwechsel bei der ARAG

Bei einem internen Tarifwechsel bleiben Sie bei der ARAG Krankenversicherung versichert. Sie wechseln aber intern in einen anderen Tarif, der im Optimalfall bei gleichem Leistungsniveau eine Beitragsersparnis bringt. Durch den Tarifwechsel lassen sich Beitragssenkungen von bis zu 42% realisieren!

Das sind die Vorteile eines PKV Tarifwechsels bei der ARAG:

  • Altersrückstellungen bleiben erhalten
  • Günstigerer Tarif bei gleichbleibendem Leistungsniveau
  • Keine Gesundheitsprüfung – auch mit Vorerkrankungen möglich
  • Ihr Gesundheitszustand ist nur relevant, wenn der neue Tarif bessere Leistungen vorsieht.

Unter Paragraf 204 im Versicherungsvertragsrecht wird Privatversicherten das Recht eingeräumt, einen internen Tarifwechsel durchzuführen. Fälschlicherweise erhalten die Versicherten durch ihren Versicherer immer wieder Wechselangebote mit hohen Risikozuschlägen bei bestehenden Erkrankungen. Dies ist aber nur relevant, wenn der neue Tarif eine Leistungsverbesserung beinhaltet. Sie haben immer die Option, auf die Verbesserung zu verzichten und von der vollen Ersparnis, ohne Risikozuschläge, zu profitieren.

2. Überprüfung des Selbstbehalts

Eine weitere Möglichkeit, um auf die Beitragserhöhung für 2023 bei der ARAG zu reagieren, ist die Überprüfung des Selbstbehalts. Häufig haben insbesondere Unternehmer und Selbstständige eine niedrige Selbstbeteiligung vereinbart. Sie reichen Rechnungen jedoch nicht ein, um eine Beitragsrückerstattung zu erhalten. Dadurch lässt sich durch die Erhöhung des Selbstbehalts doppelt sparen: Der Beitrag sinkt und die Beitragsrückerstattungen werden ausgezahlt.

Doch Vorsicht: Dieser Schritt ist nicht immer sinnvoll. Es muss geprüft werden, ob die Einsparung durch die Heraufstufung des Eigenanteils höher ist als der Betrag, der im Krankheitsfall selbst entrichtet werden muss. Außerdem lässt sich der Selbstbehalt nicht von der Steuer absetzen, die Beiträge hingegen schon.

3. Den Anbieter der privaten Krankenversicherung wechseln

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder von neuen Beitragsanpassungen bei der ARAG betroffen waren, kann es sinnvoll sein, sich nach einem neuen Anbieter umzusehen. Es gibt mehr als 30 Krankenversicherer auf dem Markt, was die Auswahl allerdings erschwert. Zudem sollten Sie nicht das erstbeste Angebot nehmen. Denn häufig locken günstige Prämien Neukunden an und entpuppen sich später als Beitragsfalle.

Möchten Sie den PKV-Anbieter wechseln, müssen Sie sicherstellen, dass es sich dabei um die richtige Wahl handelt. Die Tarifangebote des Versicherers, die Prämie und die Leistungen sind genauso relevant wie die Finanzstärke und Beitragsentwicklung des Unternehmens.

Fazit: Ein interner Tarifwechsel ist fast immer die beste Wahl. Denn die Altersrückstellungen bleiben erhalten. Und Sie haben die Möglichkeit, bei gleichbleibendem Leistungsniveau die Prämie zu senken. Sind Sie unter 50 Jahren und nicht länger als zehn Jahre bei der ARAG versichert, kann auch ein Anbieterwechsel infrage kommen. Am besten lassen Sie diese beiden Optionen und die Erhöhung des Selbstbehalts durch einen Experten prüfen. Denn eine fachliche und unabhängige Beratung ist aufgrund der großen Produktvielfalt immer sinnvoll.

Interner Tarifwechsel bei der ARAG PKV vs. Neuabschluss einer anderen Versicherung

Sowohl der interne Tarifwechsel wie auch ein Anbieterwechsel ist eine Möglichkeit, um auf die Tarifanpassungen zu reagieren. Aber was sind die Vorteile beider Optionen?

Neuabschluss Interner Tarifwechsel bei der ARAG
Unter Umständen deutlich günstigere PrämieAltersrückstellungen, Versicherungszeit und kostenfreie Leistungsjahre bleiben erhalten.
Aktuellerer Tarif kann mehr Leistungen beinhaltenKeine volle neue Gesundheitsprüfung, auch mit Vorerkrankungen möglich
Erneut Gesundheitsprüfung notwendig und die bisher gebildeten Alterungsrückstellungen sind weg oder nur teilweise mitzunehmen.Umstieg auf neue Tarife ermöglicht auch Leistungsverbesserungen
Meist Leistungsbegrenzungen und Wartezeiten z.B. bei Zahnersatz und BeitragsrückerstattungVersicherer kann bei Vorerkrankungen eine Leistungsverbesserung verweigern
Bei einer Kündigung der ARAG PKV gehen Leistungen wie Zahnzusatz, Ein- oder Zweibettzimmer, Krankentagegeld etc. unwiderruflich verlorenLange Bearbeitungsdauer, teilweise durch Verzögerungstaktiken der Versicherer
Ohne Beratung fehlt die fachliche Expertise, um relevante Vertragsinhalte zu verstehenUnübersichtliche Tarifauswahl für den Wechsel, ohne professionelle Hilfe kaum durchführbar

Die Erhöhungen der ARAG Krankenversicherung der letzten Jahre:

PKV Beitragserhöhung der ARAG Krankenversicherung 2022 (kvoptimal.de)

ARAG PKV Beitragserhöhung 2021 (kvoptimal.de)

PKV Beitragserhöhungen der ARAG 2020 im Überblick (kvoptimal.de)

Erhöhungen weiterer Krankenversicherer im Jahr 2023:

Weitere Interessante Themen für Sie von der ARAG in der Fachpresse und unserem Blog:
ARAG Tarif MedBest: Ist der Tarif eine Empfehlung?

ARAG Konzern wächst in 2021 dynamisch l CASH.

Auch andere Quellen berichteten in den Jahren über die Beitragserhöhungen der ARAG PKV:

Teilweise drastische Beitragssteigerungen in der PKV l Versicherungsmagazin

Bis zu 45 Prozent mehr: So teuer wird Ihre private Krankenversicherung im Jahr 2022 l Focus

BAP in PKV: Bei welchen Krankenversicherern Beitragsanpassungen erwartet werden l Versicherungsbote

PKV oder GKV? Versichererwechsel oder Tarifwechsel? | Informatik Aktuell (informatik-aktuell.de)