Die Bayerische Beamtenkrankenkasse bietet verschiedene Produkte im Bereich der privaten Krankenversicherung. Diese begrenzen sich nicht auf die Absicherung von Beamten, sondern es werden auch Krankenversicherungen für Arbeitnehmer, Selbstständige, Freiberufler und Studenten angeboten. Doch viele Privatversicherte sind verärgert. Denn ihr Versicherer erhöht immer wieder die Beiträge. Nachfolgend erfahren Sie, was Sie bei einer Beitragsanpassung 2023 der BBKK tun können und wie sich Ihre Prämie um bis zu 42% senken lässt.

Inhalt

Welche Tarife können von einer PKV Beitragserhöhung und Beitragsanpassung bei der BBKK 2023 betroffen sein?

Vor allem für den Verkauf geschlossene Tarife können von einer Beitragserhöhung betroffen sein. Doch bieten die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die Union Krankenversicherung viele verschiedene Tarifkonstellationen und -bausteine, die eine Anpassung erhalten können.

Ambulante Tarife der BBKK Krankenversicherung (geschlossen)

Stationäre Tarife der BBKK Krankenversicherung (geschlossen)

Zahntarife der BBKK Krankenversicherung (geschlossen)

Kompakte Tarife der BBKK Krankenversicherung (geschlossen)

Auch offene Tarife, die für Neukunden zugänglich sind, können bei der BBKK eine Beitragsanpassung zum 01.01.2023 erhalten.

  • Dentale Absicherung der Bayerischen Beamtenkrankenkasse:

Zahn 1,Zahn 2,Zahn 3, VARIO ZahnPlus

  • Ambulante und stationäre Regelleistungen der Bayerischen Beamtenkrankenkasse:

GesundheitVARIO 400, GesundheitVARIO 800, GesundheitVARIO 1600, Zusatz|VARIO AmbulantPlus

  • Absicherung im Krankenhaus, Sanatorium und bei Rekonvalenzen der Bayerischen Beamtenkrankenkasse:

VARIO KlinikPlus

  • BBKK als kompakte Absicherung für dentale, stationäre und ambulante PKV:

CP-Start 900A,CP-Start 900B, CP-Start 250A, CP-Start 250B, CompactPrivat (Ost),CP/S-Plus, GesundheitCOMFORT 300,GesundheitCOMFORT 900,GesundheitCOMFORT 900S,GesundheitCOMFORT 1200,GesundheitCOMFORT 1200S

Im Jahr 2023 stabil bleiben für Neukunden die Serie Campact-Privat Start und die Zusatzbausteine der Serie Vaio.

Schon wieder eine Tariferhöhung der PKV! Ist mein Beitrag denn noch sicher?

Private Krankenversicherungen sind dazu verpflichtet, jedes Jahr ihre Beitragskalkulationen zu überprüfen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Unternehmen kostendeckend arbeitet. Ergibt sich bei der Kalkulation eine Abweichung von 5%, darf der Versicherer die Beiträge anpassen. Bei einer Abweichung von 10% ist er sogar gesetzlich dazu verpflichtet. Eine geplante Beitragserhöhung wird durch einen unabhängigen mathematischen Treuhänder geprüft. Außerdem überwacht die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistung den Prozess.

Eine Beitragsanpassung dürfen Versicherer wie die BBKK also nicht willkürlich durchführen. Bei der Kalkulation müssen sich die Versicherungsmathematiker an die engen Vorgaben des Versicherungsvertragsgesetzes und der Kalkulationsverordnung halten. Darüber hinaus sind verschiedene Statistiken heranzuziehen. Diese geben Auskunft über die steigenden Kosten des Gesundheitssystems und die Sterbewahrscheinlichkeit. Denn all diese Faktoren sind für die Beitragsentwicklung entscheidend.

Erst wenn sich unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren eine Abweichung der Beitragskalkulation von mindestens 5% ergibt und der unabhängige Treuhänder dieser zustimmt, darf die PKV eine Beitragsanpassung vornehmen.

Erstes Fazit: Der Prozess einer Beitragserhöhung wird streng überwacht – die Bayerische Beamtenkasse darf die Prämien nicht willkürlich erhöhen.

In den vergangenen fünf Jahren haben wir teils erhebliche Tarifanpassungen erlebt. Nicht nur bei der BBKK, sondern auch bei anderen Gesellschaften auf dem Markt. Betrachtet man allerdings die Beitragserhöhungen der letzten Jahre, steigen die Kosten für eine PKV noch immer moderat an:

Die letzten fünf Jahre waren für viele Privatversicherte beängstigend und zurecht, machen sie sich sorgen über die Kostenerhöhungen. Blickt man allerdings auf eine Laufzeit von 20 Jahren zurück, zeigt sich, dass die Prämien durchschnittlich um 3,5% gestiegen sind. So gab es Jahre, in denen die Beiträge nur leicht oder gar nicht erhöht wurden. Gefolgt von Jahren mit einer starken Anpassung. Daraus resultiert, dass sich der PKV-Beitrag erst nach etwa 20 Jahren verdoppelt. Ich möchte Ihnen diese Entwicklung anhand der Inflation genauer erklären:

Für 2023 müssen wir mit einer erschreckend hohen Inflation von 8% rechnen. Doch ist dieser Wert nicht jedes Jahr so hoch. Rückblickend auf die letzten 60 Jahre gab es wie bei den Beitragserhöhungen der PKV immer wieder Jahre, in denen die Inflation höher oder auch niedriger war. Im Gesamtbild der letzten 30 Jahre liegt die durchschnittliche Inflation bei nur 2%. Ein vertretbarer Wert. Bei der Inflation wie auch der privaten Krankenversicherung ist es also wichtig, nicht nur die letzten zwei, drei Jahre zu berücksichtigen. Sondern einen Überblick über mindestens 20 Jahre zu erlangen.

Darüber hinaus ist die PKV durch verschiedene Mechanismen abgesichert. Diese sind:

Zweites Fazit: Hohe Beitragsanpassungen der BBKK sind kein Grund, die PKV infrage zu stellen. Schauen Sie sich die Entwicklung der letzten 20 Jahre an und nutzen Sie die Sicherungsmechanismen der Krankenversicherung.

Warum erhöht die BBKK Krankenversicherung die Beiträge?

Viele verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass die Prämien der privaten Krankenversicherung steigen. Dazu gehören:

Sinkende Verzinsung

Umso älter die Versicherten sind, desto höher sind die Aufwendungen für die Krankenversicherer. Damit die Kosten für die PKV ab dem 65. Lebensjahr nicht massiv steigen, bilden die Versicherer Altersrückstellungen (AR). Der Beitrag einer PKV enthält immer einen Zuschlag von 10%, der einen Sparbetrag für das Alter bedeutet. Zusätzlich können frei gewählte Altersrückstellungen gebildet werden. Früher wurden die AR mit rund 3,5% verzinst. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus erwirtschaften die Gesellschaften aber nur noch 1% Verzinsung. Dadurch sind Anpassungen nötig. Denn 0,1% weniger Zinsen bedeuten einen Beitragszuschlag von etwa 10 Euro.

Innovative Behandlungsmethoden in der Medizin

Die Krankenversorgung entwickelt sich stetig weiter. Neue Impfstoffe kommen auf den Markt, viele Leiden und Krankheiten können heute geheilt oder gelindert werden. Dieser Fortschritt hat aber seinen Preis. Denn die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen immer weiter an. Das heißt auch höhere Ausgaben für die Krankenversicherer, die gleichermaßen zu Tarifanpassungen führen. Privatversicherte haben gegenüber Krankenkassenmitgliedern aber den Vorteil, von diesen Innovationen Gebrauch machen zu können.

Steigende Kosten des Gesundheitswesens

Nicht nur der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass die Kosten des Gesundheitswesens steigen. Höhere Gas- und Wasserpreise bewirken eine Erhöhung der Nebenkosten für Praxen und Krankenhäuser. Löhne müssen angehoben werden. Materialien und technisches Equipment werden immer teurer. Der Personalmangel im Gesundheitswesen bewirkt, dass Freiberufler mit höheren Lohnkosten angeworben werden müssen. Die Mehraufwendungen legen Direktionen und Ärzte auf die Preise für medizinische Behandlungen um.

Höhere Lebenserwartung der Versicherten

Durch die bessere gesundheitliche Versorgung und gesellschaftliche Veränderungen leben wir immer länger. Experten gehen bis 2040 von einem weltweiten Zugewinn der Lebenserwartung von rund 4,4 Jahren aus. Ein längeres Leben bedeutet aber auch, dass die Kosten für die Gesundheitsversorgung eines jeden Einzelnen steigen. Ein Faktor, der maßgeblich zu höhere Prämien in der PKV beiträgt.

Wenn Ihnen die BBKK Krankenversicherung die Beitragserhöhung für 2023 zusendet, enthält diese auch eine Information zu den ausschlaggebenden Gründen. Daraus können Sie entnehmen, weshalb die Kosten Ihrer privaten Krankenversicherung steigen.

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Die Datenschutzrichtlinien und Erstinformation habe ich zur Kenntnis genommen.

Diese vier Fehler sollten Sie bei einer PKV Beitragserhöhung vermeiden!

Erhalten Sie von der BBKK die Mitteilung zur Beitragsanpassung 2023, ist das verständlicherweise ärgerlich. Sie sollten dennoch nicht impulsiv reagieren. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre nächsten Schritte zu durchdenken. Denn die folgenden Fehler können teure Folgen haben.

1. Fehler – Den Versicherer auf Rückzahlung verklagen

Im Internet kursieren viele Angebote von fadenscheinigen Anwälten, die zu Ihren Gunsten zu viel gezahlte PKV-Beiträge zurückfordern möchten. Dabei ist die Rede von Rückforderungen im vierstelligen Bereich. Unserer Erfahrung nach lohnt sich das aber selten. Meist sind die Rückforderungen nicht annähernd rentabel und der Ärger dafür viel zu groß.

2. Fehler –Die BBKK Krankenversicherung aus Frust kündigen

Erhöht der Versicherer immer wieder Ihre Beiträge, ist es nur nachvollziehbar, wenn Sie Ihren Vertrag kündigen möchten. Bedenken Sie aber: einen neuen Anbieter zu finden ist schwierig. Zunächst einmal durchlaufen Sie erneut eine Gesundheitsprüfung. Bestehen Vorerkrankungen? Dann liegt schon das erste Problem vor. Möglicherweise werden Sie abgelehnt, erhalten nicht mehr denselben Versicherungsschutz oder müssen hohe Risikozuschläge zahlen. Umso älter Sie sind, desto teurer ist außerdem Ihr Beitrag.

Bedenken Sie, dass Sie mit der Kündigung alle Ihre Vorteile aus der PKV verlieren. Dazu gehört die verbesserte Unterbringung bei stationären Aufenthalten, Krankentage- und Pflegegeld, gute Leistungen bei Zahnersatz … Kündigen Sie deshalb nicht unüberlegt. Generell wird die Kündigung der privaten Krankenversicherung nur in Ausnahmefällen empfohlen.

3. Fehler – Den Anbieter wechseln und die bereits gebildeten Altersrückstellungen verlieren

Wenn Sie Ihre private Krankenversicherung kündigen und sich dessen Nachteilen bewusst sind, müssen Sie einen neuen Anbieter finden. Günstige Angebote gestalten den Wechsel lukrativ. Doch Vorsicht: Das bleibt selten so. Denn auch andere Versicherer müssen ihre Prämien der wirtschaftlichen Entwicklung anpassen. Die Folge davon sind Beitragserhöhungen. Und selbst wenn diese moderater ausfallen als bei der Bayerischen Beamtenkrankenkasse oder der Union Krankenversicherung gibt es einen weiteren Nachteil: Durch den Wechsel verlieren Sie einen Großteil Ihrer Altersrückstellungen. Das wirkt sich langfristig negativ für Sie aus, denn im Alter steigen Ihre Beiträge außerordentlich an. Zu einem Anbieterwechsel raten wir nur nach eingehender Prüfung und in folgenden Fällen:

  • Sie sind nicht älter als 55 Jahre
    • Ihr Vertrag bei der BBKK besteht seit maximal 10 Jahren
    • Ein interner Tarifwechsel bringt nicht den gewünschten Erfolg, da sich das Leistungsniveau nicht erhalten lässt und/oder die erwartete Kostenersparnis nicht möglich ist. Das prüfen wir gerne kostenfrei für Sie.

4. Fehler – Einem pauschalen Tarifwechsel zustimmen, anstatt sich individuell beraten zu lassen

Mit der Mitteilung zur Beitragsanpassung versendet Ihnen Ihr Versicherer ein Angebot für einen internen Tarifwechsel. Wir raten Ihnen dringend davon ab, dieses Angebot ohne eingehende Prüfung zu nutzen! Zwar klingt der neue Tarif vielversprechend, so sorgt er doch dafür, dass die Prämie geringer ausfällt. Unserer Erfahrung nach handelt es sich dabei aber selten um die besten Angebote für einen internen Tarifwechsel. Denn häufig enthalten diese starke Leistungskürzungen und eingeschränkte Optionen. Sinnvoller ist, sich durch einen Experten individuell beraten zu lassen. Denn ein Tarifwechsel ist grundsätzlich eine gute Möglichkeit, um langfristig steigenden Prämien entgegenzuwirken. Allerdings muss der Wechseltarif, wie bereits die erste Absicherung, zu Ihrem Bedarf und Ihren persönlichen Wünschen passen. Wir beraten jedes Jahr rund 2.500 Kunden und helfen Ihnen dabei, aus mehr als 600 Tarifkombinationen pro Versicherer die optimale Absicherung zu finden.

Das können Sie tun, wenn BBKK 2023 die Beiträge erhöht

Sie haben für 2023 eine Beitragsanpassung von der BBKK erhalten? Dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten, um darauf zu reagieren. Der interne Tarifwechsel stellt meist die beste Option dar.

1. Die private Krankenversicherung wechseln

Es gibt mehr als 30 Anbieter auf dem Markt der privaten Krankenversicherung. Wenn die Bayerische Beamtenkrankenkasse regelmäßig Erhöhungen durchführen, können Sie einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen. Dabei ist es aber wichtig, nicht den erstbesten Versicherer zu wählen. Denn wie bereits erwähnt, erhöhen auch andere Gesellschaften ihre Prämien. Und bei einer so großen Auswahl an Versicherern ist es schwer, den passenden Anbieter zu finden.

Bevor Sie einen Wechsel durchführen, stellen Sie sicher, dass alle Kriterien erfüllt sind. Der neue Versicherer sollte neben einem guten Kundenservice, einer moderaten Beitragsentwicklung und Finanzstärke auch ein gutes Tarifangebot mit einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

2. Überprüfung des Selbstbehalts

Eine Erhöhung des Selbstbehalts bewirkt, dass die Prämie der PKV sinkt. Daher kann es sinnvoll sein, diese Option zu überprüfen. Insbesondere dann, wenn Sie nur selten Rechnungen einreichen. Meist ist dies bei Selbstständigen der Fall, die lieber die Beitragsrückerstattung nutzen. Denn beanspruchen sie keine Leistungen aus ihrem Vertrag, zahlt der Versicherer die Prämien anteilig zurück. Wird diese Option genutzt, kann eine Erhöhung des Selbstbehalts sinnvoll sein. Dadurch sparen sie doppelt – durch sinkende Beiträge und die Beitragsrückerstattung am Ende des Versicherungsjahres. Doch Vorsicht: Der Eigenanteil lässt sich nicht von der Steuer absetzen.

3. Ein interner PKV-Tarifwechsel bei der BBKK durchführen

Paragraf 204 im Versicherungsvertragsrecht räumt Ihnen das Recht ein, jederzeit intern bei Ihrem Krankenversicherer einen Tarifwechsel durchzuführen. Das bedeutet, Sie bleiben als Kunde bei der BBKK oder Union krankenversichert. Wechseln aber von Ihrem bestehenden Tarif in eine neue Tarifkombination. Im Optimalfall bringt Ihnen der Tarifwechsel eine Beitragsersparnis bei gleichbleibendem Leistungsniveau. Möglich sind Beitragssenkungen um bis zu 42%!

Der interne Tarifwechsel bei der Bayerischen Beamtenkrankenkasse hat viele Vorteile:

  • Günstigere Prämie bei gleichem Versicherungsschutz
  • Erhalt der bereits gebildeten Altersrückstellungen
  • Keine Gesundheitsprüfung, wenn keine Leistungsverbesserung angestrebt wird

Der interne Tarifwechsel steht jeder Person offen. Unabhängig von Ihrem Gesundheitszustand. Denn vorhandene Vorerkrankungen sind nur relevant, wenn der neue Tarif eine Leistungsverbesserung vorsieht. Bleibt Ihr bisheriger Versicherungsschutz erhalten, müssen Sie keine Gesundheitsfragen beantworten. Dadurch darf der Versicherer auch keinen Risikozuschlag verlangen.

Fazit: Wenn die BBKK 2023 wieder einmal eine Beitragserhöhung durchführt, ist der interne Tarifwechsel meist die beste Wahl, um darauf zu reagieren. Denn Sie müssen keine Gesundheitsfragen beantworten, Ihre Altersrückstellungen bleiben erhalten und die Prämie lässt sich um bis zu 42 Prozent senken! Ein Anbieterwechsel ist nur sinnvoll, wenn Sie maximal 50 Jahre alt sind und Ihr Vertrag nicht länger als 10 Jahre besteht. Diese Optionen wie auch die Erhöhung des Selbstbehalts sollten Sie von einem Experten prüfen lassen.

Interner Tarifwechsel bei der BBKK Krankenversicherung oder Neuabschluss einer PKV?

Ist Ihre PKV zu teuer geworden, stellt sowohl der interne Tarifwechsel wie auch ein Anbieterwechsel eine Möglichkeit dar, um darauf zu reagieren. Was aber sind die Vor- und Nachteile beider Optionen?

Neuabschluss Interner Tarifwechsel bei der BBKK
Verbesserter Versicherungsschutz bei entsprechender TarifwahlUmstieg auf neue Tarife ermöglicht auch Leistungsverbesserungen oder gleiches Leistungsniveau
Möglicherweise niedrigere Prämie bei gleichem oder besserem LeistungsniveauBis zu 42% sparen und Alterungs-rückstellungen bleiben erhalten.
Neue Chance auf einen im Gesamtbild besseren PKV Versicherer. Beispielsweise beitragsstabiler.Keine neue Gesundheitsprüfung, wenn keine Verbesserungen angestrebt werden
Altersrückstellungen gehen verloren und Gesundheitsprüfung notwendigLeistungsverbesserung kann bei Vorerkrankungen verweigert werden oder zu Risikozuschlägen führen
Aufgrund der immensen Produktvielfalt ist es ohne fachliche Beratung schwer, den passenden Tarif zu findenUnübersichtliche Auswahl an Tarifen erschwert den Wechsel, fachliche Beratung ist unerlässlich

Praxisfall – BBKK Tarifwechsel

Die besinnliche Weihnachtszeit nutzte Herr Rolof aus Nürnberg*, um sich mit seiner PKV bei der Versicherungskammer Bayern zu beschäftigen, denn er hatte schon wieder eine Erhöhung von fast 10 % erhalten. Mit 61 Jahren machte er sich langsam Gedanken, wo das in den kommenden Jahren und im Rentenalter hinführen würde.

Nach der Beitragserhöhung der Versicherungskammer Bayern sollte er ab 01.01.2022 nun schon 944,36 EUR bezahlen. Im Tarif war neben den ambulanten, dentalen und stationären Leistungen noch ein Krankenhaustagegeld- und eine Pflegepflichtversicherung.

Unsere Tarifexperten konnten ihm in den unzähligen Möglichkeiten der BBKK drei sinnvolle Alternativen mit einer Einsparung zwischen 35 %-60 % anbieten. In einer Möglichkeit hatte Herr Rolof so noch die Chance, seine Leistungen deutlich zu verbessern.

Schnell war für Herrn Rolof klar, dass die zweite Option für ihn genau die richtige ist.

Herr Rolof sparte so ab dem Zeitpunkt der Beitragserhöhung monatlich 402,64 EUR.

Alter Beitrag: 944,36 EUR ab dem 01.01.2022

Neuer Beitrag: 541,72 EUR ab dem 01.01.2022

In zehn Jahren hat er so die Möglichkeit, bei gleichem Leistungsniveau 40.264 EUR zu sparen.

Die Erhöhungen der BBKK Krankenversicherung der letzten Jahre:

PKV Beitragsanpassung der BBKK für das Jahr 2020 (kvoptimal.de)

Bayerische Beamtenkrankenkasse (BBKK) PKV Beitragsanpassung 2021 (kvoptimal.de)

BKK / UKV PKV Beitragserhöhung 2022 (kvoptimal.de)

Erhöhungen weiterer Krankenversicherer im Jahr 2023:

Weitere Interessante Themen für Sie von der BBKK in der Fachpresse und unserem Blog:
PKV: Die besten Vollversicherungen für Ärzte, Beamte und Co. l procontra

Landgericht Mosbach erklärt Beitragserhöhung der UKV Union Krankenversicherung für unwirksam l VersicherungswirtschaftHEUTE

Auch andere Quellen berichteten in den Jahren über die Beitragserhöhungen der BBKK PKV:

Tarifwechsel Bayerische Beamtenkrankenkasse (BBKK) l Tarifwechsel 50+

UKV Tarifwechsel l Tarifwechsel 50+

BBKK erhöht PKV-Beiträge l Versicherungsbote

Bis zu 45 Prozent mehr: So teuer wird Ihre private Krankenversicherung im Jahr 2022 l Focus

Teilweise drastische Beitragssteigerungen in der PKV l Versicherungsmagazin

BAP in PKV: Bei welchen Krankenversicherern Beitragsanpassungen erwartet werden l Versicherungsbote

PKV oder GKV? Versichererwechsel oder Tarifwechsel? | Informatik Aktuell (informatik-aktuell.de)

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