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Continentale PKV Beitragserhöhung / Beitragsanpassung 2023

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Anja Glorius
23. Dezember 2022
Continentale PKV Beitragserhöhung / Beitragsanpassung 2023
Continentale PKV Beitragserhöhung / Beitragsanpassung 2023

Die Continentale gehört zu den führenden privaten Krankenversicherungen auf dem Markt. Das Portfolio des Versicherers umfasst verschiedene Tarifangebote für Selbstständige und Freiberufler, Arbeitnehmer, Beamte, Ärzte, Studenten und Kinder. Doch die steigenden Kosten des Gesundheitssystems und die wirtschaftlichen Entwicklungen wirken sich auf den 1926 in Dortmund gegründeten Konzern aus. Daher kann es auch 2023 wieder zu Beitragsanpassungen und Beitragserhöhungen bei der Continentale Krankenversicherung kommen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie auf die Tariferhöhungen reagieren und Ihren Beitrag um bis zu 42% senken können!

Inhalt

Welche Tarife können eine PKV Beitragserhöhung, Beitragsanpassung oder Tariferhöhung bei der Continentale erhalten?

Die Continentale PKV bietet eine breite Produktvielfalt. Von einer Beitragserhöhung können insbesondere geschlossene Tarife, die für Neukunden nicht mehr geöffnet sind, betroffen sein.

Ambulante Tarife der Continentale Krankenversicherung (geschlossen)

Stationäre Tarife der Continentale Krankenversicherung (geschlossen)

Zahntarife der Continentale Krankenversicherung (geschlossen)

Kompakte Tarife der Continentale Krankenversicherung (geschlossen)

Aber auch für den Verkauf geöffnete Tarif, in denen Neukunden abgesichert sind, können 2023 eine Beitragsanpassung erhalten.

Kompakt-Tarife der Continentale Krankenversicherung, die für das Neugeschäft geöffnet sind:

Schon wieder eine PKV Beitragserhöhung! Wie sicher sind meine Beiträge da noch?

Private Krankenversicherer sind seitens des Gesetzgebers dazu verpflichtet, jedes Jahr ihre Einnahmen mit den voraussichtlichen Ausgaben zu vergleichen. Dabei stellen sie die Beitragseinnahmen den erforderlichen Versicherungsleistungen gegenüber. Diese Maßnahme dient dazu, zu prüfen, ob der Konzern kostendeckend arbeitet. Ergibt sich bei der Berechnung eine Abweichung von 5%, darf der Krankenversicherer seine Beiträge anpassen. Bei einer Abweichung von mehr als 10% ist er sogar gesetzlich dazu verpflichtet.

Simpel ausgedrückt: Die Versicherer müssen jedes Jahr überprüfen, ob die Einnahmen durch Prämien ausreichen, um auch in der Zukunft die medizinischen Kosten ihrer Versicherten zu decken. Wenn nicht, müssen sie eine Anpassung vornehmen.

Entscheidend dabei ist, dass dieser Prozess durch die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistung streng überwacht wird. Die Versicherungsmathematiker müssen sich an die Vorgaben des Versicherungsvertragsgesetzes und der Kalkulationsverordnung halten. Zusätzlich wird die neue Kalkulation durch einen unabhängigen mathematischen Treuhänder geprüft. Nur wenn dieser zustimmt, darf ein Versicherer wie die Continentale eine Beitragserhöhung der PKV vornehmen.

Erstes Fazit: Der Prozess einer Beitragserhöhung wird streng überwacht – die Continentale Krankenversicherung darf ihre Prämien nicht beliebig anpassen.

In den letzten fünf Jahren mussten Privatversicherte teils erhebliche Beitragsanpassungen in Kauf nehmen. Durch die Folgen der Pandemie hat sich dieser Zustand nicht gebessert. Doch auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag, sind die Beitragserhöhungen der Krankenversicherer im Hinblick auf die Laufzeit noch immer moderat. Warum das so ist, möchte ich Ihnen am Beispiel der Inflation genauer erklären:

Wir erwarten für 2023 eine sehr hohe Inflation von rund 8%. Allerdings ist das nicht in jedem Jahr so. Rückblickend auf die letzten 60 Jahre gab es immer wieder Jahre mit einer hohen Inflationsrate. Gefolgt von Jahren, in denen die Inflation niedriger war. Dadurch ergibt sich in den letzten 30 Jahren eine durchschnittliche Inflationsrate von nur 2% pro Jahr. Ein Wert, der weniger angsteinflößend klingt als 8%.

Genauso verhält es sich auch bei der privaten Krankenversicherung. In den letzten Jahren waren die Tariferhöhungen prozentual hoch. Davor gab es aber Jahre, in denen die Anpassungen niedriger waren, ausgesetzt oder Tarife sogar gesenkt wurden. Dadurch liegt die durchschnittliche Beitragserhöhung der letzten 20 Jahre bei 3,5% pro Jahr. Dies entspricht einer Verdoppelung des Beitrags nach etwa 20 Jahren.

Wir müssen außerdem berücksichtigen, dass die PKV durch verschiedene Mechanismen abgesichert ist. Diese sind elementar für die Versicherer wie auch die Versicherungsnehmer:

Zweites Fazit: Betrachtet man die letzten 20 Jahre, fallen die PKV-Beitragserhöhungen durchschnittlich moderat aus. Zusätzlich wird die private Krankenversicherung durch verschiedene Mechanismen abgesichert.

Warum führt die Continentale Krankenversicherung Beitragsanpassungen durch?

Viele unterschiedliche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass die Continentale und andere Krankenversicherungen ihre Beiträge erhöhen. Wenn Sie die Mitteilung zur Tarifanpassung für 2023 von Ihrem Versicherer erhalten, enthält diese immer auch eine Information zu den Gründen.

Medizinischer Fortschritt führt zu höheren Kosten

So sehr der medizinische Fortschritt von uns geschätzt wird, hat er auch negative Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme. Zwar lassen sich heutzutage einst tödlich verlaufende Krankheiten heilen und unzumutbare Leiden lindern, doch hat dieser Umstand seinen Preis. Mit neuen Innovationen und modernen Behandlungsmethoden steigen die Kosten für die Gesundheitsversorgung.

Medizinische Versorgung wird zunehmend teurer

Nicht nur der Fortschritt treibt die Kosten für die medizinische Betreuung in die Höhe. Die Inflation, steigende Nebenkosten für Arztpraxen und Krankenhäuser, höhere Lohnkosten – all dies sind weitere Ursachen dafür, dass die Versorgung in medizinischen Einrichtungen immer teurer wird. Um auch in der Zukunft eine Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können, muss die PKV kostendeckend arbeiten und ihre Beiträge dieser Entwicklung anpassen.

Mangelnde Verzinsung der Altersrückstellungen

Altersrückstellungen (AR) dienen dazu, die Prämie im Alter stabil zu halten. Dafür entrichten Privatversicherte einen Beitragszuschlag von 10% bis zu ihrem 60. Lebensjahr. Zusätzlich können sie durch Entlastungstarife weitere Rückstellungen bilden. Dieser Sparbetrag wird von den Krankenversicherern angelegt und verzinst. Früher erhielten sie eine Verzinsung von 3,5%. Aufgrund des Niedrigzinses lassen sich Altersrückstellungen aber nur noch mit 1% verzinsen. Dabei entsprechen 0,1% weniger Zinsen etwa 10 Euro Beitragserhöhung.

Versicherungsnehmer werden immer älter = Mehrkosten für die PKV

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dazu führen gesellschaftliche Veränderungen, der medizinische Fortschritt und auch der Trend hin zur eigenen Gesundheitsprävention. Dieser Umstand bewirkt aber auch, dass die Kosten für die privaten Krankenversicherer pro Kopf steigen. Denn umso länger wir leben, desto länger nehmen wir die medizinische Versorgung in Anspruch.

Machen Sie nicht diese vier Fehler bei einer PKV Beitragserhöhung!

Erhalten Sie von der Continentale eine Mitteilung zur Beitragserhöhung für 2023, sind Sie zurecht verärgert. Wir raten Ihnen aber davon ab, impulsiv zu handeln. Denn unüberlegte Entscheidungen können kostspielige Folgen haben. Nehmen Sie sich Zeit und vermeiden Sie es, einen dieser vier Fehler zu machen:

1. Fehler – Eine Frustkündigung der Continentale Krankenversicherung aussprechen

Die PKV bei der Continentale zu kündigen ist ein häufiger Gedanke, wenn die Mitteilung zur Tariferhöhung eingeht. Doch auch wenn die Kündigung schnell ausgesprochen ist, gehen damit erhebliche Nachteile einher. Zwar gibt es auf dem Markt mehr als 30 Krankenversicherer, sodass ausreichend Alternativen vorhanden sind. Bedenken Sie aber, dass Sie bei einem Neuabschluss erneut eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Vorerkrankungen können nicht nur zu teuren Risikozuschlägen, sondern auch zur Ablehnung führen. Zudem fällt ihre Prämie im Alter höher aus, weil Sie Altersrückstellungen verlieren. Durch die Kündigung Ihrer PKV verlieren Sie außerdem unwiderruflich alle vereinbarten Leistungen. Dieser Schritt ist nur in Ausnahmefällen eine gute Wahl.

2. Fehler – Aus Verzweiflung den Versicherer auf Rückzahlung verklagen

In den Medien und im Netz werben Anwälte damit, Ihren Versicherer für Sie auf Rückzahlung zu viel gezahlter Beiträge zu verklagen. Dabei ist die Rede von Zahlungen im vierstelligen Bereich. Unserer Erfahrung nach handelt es sich dabei um Ausnahmefälle. Meist ist der Aufwand viel zu groß und die Ansprüche zu gering, als dass sich dieses Vorgehen selten lohnt. Ein Zeichen dafür ist, dass viele Anwälte nur Kunden mit einer Rechtsschutzversicherung nehmen. Dies deutet darauf hin, dass die Verfahrenskosten viel zu hoch und die Rückforderungen zu niedrig sind. Oder das Verfahren gar nicht erst von Erfolg sein wird.

3. Den Versicherer wechseln und dabei Geld verlieren

Wenn Sie Ihre PKV kündigen, müssen Sie einen neuen Versicherer finden. Viele Gesellschaften locken mit günstigen Angeboten. Häufig sind diese aber nur am Anfang gut. Denn auch wenn die Beitragskalkulationen des Anbieters stabiler sind und das Unternehmen mehr Finanzstärke aufweist, wirkt sich Ihre Kündigung langfristig negativ für Sie aus. Denn Sie verlieren dabei Ihre bereits gebildeten Altersrückstellungen. Dies führt dazu, dass die Beiträge im Alter teurer werden. Außerdem können bei bestehenden Vorerkrankungen Risikozuschläge erhoben werden, die den Beitrag verteuern.

Wenn überhaupt, raten wir nach eingehender Prüfung nur in folgenden Fällen zu einem Anbieterwechsel:

  • Sie sind maximal 55 Jahre alt
  • Ihre PKV bei der Continentale besteht nicht länger als 10 Jahre
  • Der interne Tarifwechsel kommt für Sie nicht infrage, da es keinen geeigneten Alternativtarif mit gleichbleibendem Leistungsniveau und günstigerer Prämie gibt. Das überprüfen wir gerne kostenfrei für Sie.

4. Fehler – Einem Tarifwechsel zustimmen – ohne sich beraten zu lassen

Mit dem Schreiben zur Beitragserhöhung versendet die private Krankenversicherung Angebote für einen internen Tarifwechsel. Diese Vorschläge sind aber selten die beste Wahl. Unserer Erfahrung nach haben die angebotenen Tarife zu viele Nachteile: Versicherungsschutz geht verloren, die Tarife werden in den Folgejahren erhöht und die Optionen der Versicherten sind deutlich eingeschränkt. Und am wichtigsten: Es handelt sich um pauschalisierte Angebote. Diese sind nicht auf Ihren individuellen Bedarf zugeschnitten!

Grundsätzlich ist der interne Tarifwechsel eine gute Wahl, wenn Ihre PKV zu teuer geworden ist. Wir beraten jedes Jahr rund 2.500 Kunden zu diesem Thema. Entscheidend ist allerdings, dass der Wechseltarif zu den Wünschen und Bedürfnissen passt. Bei mehr als 600 Tarifkombinationen je Versicherer ist es nicht immer leicht, eine gute Alternative mit gleichem Leistungsniveau zu finden. Wir unterstützen Sie dabei. Greifen Sie auf die Hilfe durch Experten zurück.

Haben Sie noch Fragen?

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern. Jetzt kostenfrei informieren.

Das können Sie bei einer Beitragsanpassung der Continentale tun

PKV-Beitragsanpassungen sind immer ärgerlich. Sie können diese akzeptieren oder dagegen vorgehen. Welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen und wie Sie Ihre Prämie um bis zu 42% senken können, erfahren Sie nachfolgend:

1. Den Selbstbehalt erhöhen

In einigen Fällen kann es bereits Abhilfe schaffen, wenn Sie den Selbstbehalt in Ihrem Vertrag überprüfen. Möglicherweise gibt es Leistungen, die Sie selten beanspruchen. Dann lässt sich durch die Vereinbarung eines Eigenanteils die Prämie senken.

Dieser Schritt kann vor allem bei Selbstständigen und Unternehmern sinnvoll sein, die einen niedrigen Eigenanteil vereinbart haben und die Option zur Beitragsrückerstattung nutzen. Wenn sie keine Rechnungen einreichen, erhalten sie einen Teil ihrer bezahlten Beiträge erstattet. Erhöhen sie zusätzlich den Selbstbehalt, senken sie ihre Prämie. Hierbei muss aber geprüft werden, ob sich die Ersparnis lohnt, wenn der Eigenanteil im Leistungsfall voll ausgeschöpft wird. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die Selbstbeteiligung nicht steuerlich geltend gemacht werden kann.

2. Einen Anbieterwechsel vornehmen

Erhöht die Continentale immer wieder die Beiträge, kann ein Anbieterwechsel in Betracht gezogen werden. Bei der großen Auswahl an Krankenversicherern auf dem Markt ist es allerdings schwierig, den passenden Versicherer zu finden. Außerdem raten wir davon ab, das erste Angebot zu nehmen. Denn günstige Prämien locken Neukunden an, können sich aber später zur Kostenfalle entwickeln!

Ein guter Krankenversicherer bietet eine breite Tarifauswahl, die eine individuelle Anpassung an den persönlichen Bedarf ermöglicht. Die optimale Absicherung ist nicht nur bedarfsgerecht, der Versicherer überzeugt auch mit Servicequalität, Beitragsstabilität und Finanzstärke. Für Laien ist es schwer, einen privaten Krankenversicherer im Hinblick auf diese Aspekte zu bewerten. Ein PKV-Experte hilft dabei.

3. Einen internen Tarifwechsel bei der Continentale prüfen

Ein interner Tarifwechsel sieht vor, bei dem aktuellen Anbieter versichert zu bleiben. Sie nehmen aber innerhalb der Gesellschaft einen anderen Tarif in Anspruch. Im Bestfall bei gleichbleibendem Leistungsniveau und einer günstigeren Prämie. Gerade bei älteren Tarifgenerationen kann sich ein Wechsel in eine der neuen Tarifwelten lohnen. Dabei sind Beitragsersparnisse von bis zu 42% möglich!

Das sind die Vorteile eines PKV-Tarifwechsels bei der Continentale:

  • Vertrag kann bei gleichbleibendem Versicherungsschutz günstiger werden
  • Erhalt der vorhandenen Altersrückstellungen
  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Relevanz des Gesundheitsstatus nur bei Leistungsverbesserung

Paragraf 204 im Versicherungsvertragsrecht räumt Privatversicherten das Recht ein, jederzeit den internen Tarifwechsel zu nutzen. Und zwar ohne dass der Versicherer eine Gesundheitsprüfung durchführen darf! Als Voraussetzung dafür gilt, dass der neue Tarif keine Leistungsverbesserungen beinhaltet. Dadurch ist es Personen mit Vorerkrankungen möglich, ihre Prämie bei gleichem Leistungsniveau zu senken.

Fazit: Der interne Tarifwechsel ist bei einer Beitragserhöhung der Continentale PKV die beste Wahl, um darauf zu reagieren. Nur wenn dieser nicht den gewünschten Erfolg im Hinblick auf die Beitragsersparnis bei Leistungserhalt bringt, sollten eine Erhöhung des Selbstbehalts oder der Anbieterwechsel geprüft werden. Alle Optionen fordern aber eine fachliche und unabhängige Beratung durch einen Experten.

PKV-Tarifwechsel bei der Continentale vs. Neuabschluss einer Krankenversicherung

Nachfolgend stellen wie die Vor- und Nachteile des internen Tarifwechsels und den Neuabschluss bei einem anderen Anbieter gegenüber:

Neuabschluss einer PKV Interner Tarifwechsel bei der Continentale
Möglicherweise günstigerer Versicherungsschutz bei einem neuen privaten KrankenversichererGünstigere Prämie bei gleichem Leistungsniveau, unter Erhalt der Alterungsrückstellungen und erworbenen Rechte
Neuer Tarif hat häufig bessere und modernere LeistungenKeine neue Gesundheitsbewertung für die Verbesserung bei Verzicht auf Leistungsverbesserung und keine komplett neuen Wartezeiten und Begrenzungen der Leistung.
Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren (Wartezeit, Zahnstaffelung) und neue GesundheitsprüfungLange Bearbeitungsdauer seitens der Versicherer und Leistungsverweigerung und Risikozuschlag bei bestehenden Vorerkrankungen – bei Leistungsverbesserung
Bereits versicherte Leistungen gehen bei der Kündigung der Continentale verloren (Krankentagegeld, Pflegezusatz, Einbett-Zimmer, Zahnersatz etc.)Mehr als 600 Tarifkombinationen je Versicherer sorgen für eine unübersichtliche Tarifauswahl – Unterstützung durch einen Experten notwendig

Praxisfall – Continentale Tarifwechsel

Ende März beauftragt uns Ulrich Berger* mit der internen Prüfung des Tarifwechsels bei seiner privaten Krankenversicherung Continentale. Herr Berger lebt in Nordrhein-Westfalen und feierte dieses Jahr seinen 70sten Geburtstag. Als Rentner verfügt er nicht über hohe Steigerungen seines verfügbaren Einkommens. Jede Beitragserhöhung reduziert sein Geld für Essen, Leben und Überleben.

Der alte Versicherungsschein mit einer Beitragserhöhung ab dem 01.01.2022:

Innerhalb von drei Werktagen informierten unsere Experten den Mandanten über das Ergebnis der Einsparung. Bis zu 45 % Ersparnis waren mit einem internen Tarifwechsel bei der Continentale PKV möglich.

Leistungsvergleich – Expertenauswertung:

Herr Berger war überzeugt von den Ergebnissen und freute sich über das Einsparpotenzial. Bereits wenige Tage später stellte er mit seinem persönlichen Ansprechpartner Marcel Liesegang, Fachbereichsleiter Krankenversicherung, den Antrag auf ein finales Angebot bei der Continentale PKV.

So war es garantiert möglich, ab dem 01.05.2022 Beitrag einzusparen und so den steigenden Kosten für Strom, Heizwärme und Lebensmittel etwas entgegenzusetzen.

Die Continentale ließ sich wie üblich Zeit bei der Erstellung und stellte noch diverse rückfragen. Durch fachkompetentes Handeln des Beraters Liesegang wurde die Einsparung noch Ende Mai dokumentiert.

Herr Berger entschied sich nicht für den günstigsten Tarif, sparte am Ende durch die Geschicke des Herrn Liesegang 45 % pro Monat. 3.724,80 EUR mehr im Geldbeutel pro Jahr für Herrn Berger.

Die Erhöhungen der Continentale Krankenversicherung der letzten Jahre:

Beitragserhöhung der Continentale für 2020 (kvoptimal.de)

Beitragserhöhung Continentale PKV 2021 (kvoptimal.de)

PKV Beitragserhöhung der Continentale 2022 (kvoptimal.de)

Erhöhungen weiterer Krankenversicherer im Jahr 2023:

Weitere Interessante Themen für Sie von der Continentale in der Fachpresse und unserem Blog:
PKV-Tarifwechsel Continentale Krankenversicherung

Continentale PKV – Hui oder Pfui?

Auch andere Quellen berichteten in den Jahren über die Beitragserhöhungen der Continentale PKV:

Bis zu 45 Prozent höhere Beiträge – Was PKV-Kunden 2022 erwartet l Das Investment

Continentale PKV: Keiner wird verschont! l Finanztrends

Teilweise drastische Beitragssteigerungen in der PKV l Versicherungsmagazin

Bis zu 45 Prozent mehr: So teuer wird Ihre private Krankenversicherung im Jahr 2022 l Focus

BAP in PKV: Bei welchen Krankenversicherern Beitragsanpassungen erwartet werden l Versicherungsbote

PKV oder GKV? Versichererwechsel oder Tarifwechsel? | Informatik Aktuell (informatik-aktuell.de)

*Die persönlichen Daten des Beratenen wurden von der Redaktion zum Schutz der Persönlichkeit geändert.

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