Beitragsanpassung der Mecklenburgische 2024: Wir zeigen, wie Sie jetzt Ihre PKV-Beiträge stabil halten oder senken können! Alle Tarife & Sparoptionen!

Inhalt

Die Frage lautet nicht, ob die Mecklenburgische Krankenversicherung ihre PKV-Beiträge in 2024 anpassen muss, sondern welche. Die zweite Frage muss dann lauten, wie Sie darauf am schlausten reagieren können. Wie alle privaten Krankenversicherungen ist auch die Mecklenburgische PKV dazu verpflichtet, jährlich all ihre Tarife auf ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen. Für alle einleuchtend dürfte sein, dass in krisengebeutelten Zeiten wie diesen allein die Rekordinflation alles verteuert.

Wir liefern Antworten auf die zwei brennenden Fragen und zeigen, 1. welche Tarife bei der Mecklenburgische 2024 teurer werden und 2. welche Möglichkeiten es gibt, auf PKV-Beitragserhöhungen clever zu antworten. Gerade langjährig Versicherte haben beispielsweise mit einem internen Tarifwechsel die größten Einsparpotentiale. Wir wären keine gute Beratung, wenn wir nicht Mehrwerte bieten. Lesen Sie hier also, was hinter Beitragserhöhungen steckt. So viel sei verraten, von Willkür ist hier keine Spur ...

Darum gehts: Welche Tarife bei der Mecklenburgische PKV werden 2024 voraussichtlich teurer?

Die Beitragserhöhungen 2024 bei der Mecklenburgische Krankenversicherung treffen voraussichtlich wieder Neu- und Bestandskunden. Auffällig ist, das häufig bzw. stark ältere verkaufsgeschlossene Tarife mit langjährig Versicherten betroffen sind. Das lässt sich u. a. damit erklären, dass hier keine neuen Versicherten hinzukommen, sondern vielmehr das Tarifkollektiv durch Wechsel, Kündigung oder Sterbefälle schrumpft. Das wiederum führt dazu, dass immer weniger Versicherte die im Alter naturgemäß höheren Leistungsausgaben tragen müssen. Überdurchschnittliche Beitragssteigerungen sind die Folge. Hier haben wir einen guten Tipp: Lassen Sie einen internen Tarifwechsel prüfen, also den Wechsel in einen anderen Tarif bei der Mecklenburgische, über den wir weiter unten informieren.

Künftig teurer? Folgende Tarife bei der Mecklenburgische PKV werden 2024 möglicherweise teurer:

In den letzten Jahren war vor allem die proME-Tarife der neuen Tarifwelt betroffen. Es ist wahrscheinlich, dass der Trend sich fortsetzt.

Kompakt erklärt: Darum kommt es zu Beitragssteigerungen 2024 bei der Mecklenburgische Krankenversicherung und Co.

Um beunruhigte Gemüter gleich zu beruhigen: Gegen Beitragserhöhungen können die privaten Krankenversicherungen selbst wenig ausrichten. Sie dürfen auch nicht wahllos Tarife erhöhen, wenn es finanziell mal eng wird. Nein, vielmehr müssen sich die Anbieter an gesetzliche Schwellenwerte halten. Erst, wenn z. B. die Leistungsausgaben die Einnahmen aus Beiträgen und Renditen etc. in einem bestimmten Maß übertreffen, dürfen die Beiträge angehoben werden.

Für die privaten Krankenversicherungen hat es fast etwas Frustrierendes. Sie investieren viel darin, das individuelle Gesundheitsrisiko der Versicherten festzustellen, auf dessen Basis die Beiträge theoretisch ein Leben lang stabil bleiben. Dabei bauen sie schon verschiedene Sicherheitsmechanismen wie Altersrückstellungen, Risikozuschläge, Zusatzbeiträge ein. Und dennoch kommt es Beitragserhöhungen? Dieses Rätsel lässt sich leicht aufdecken. Der Grund für Beitragssteigerungen in der PKV sind verschiedene unvorhersehbare äußere Einflüsse, die die allgemeinen Kosten, die Kosten in der medizinischen Versorgung und damit zwangsläufig auch die Beiträge steigen lassen.

Für Beitragssteigerungen in der PKV werden vor allem diese äußeren Einflüsse verantwortlich gemacht:

  1. (Rekord)Inflation mit steigenden Nebenkosten, höheren Löhne für Ärzte und Pflegekräfte sowie Mehrausgaben für Technik und Ausstattung
  2. Demografischer Wandel mit steigender Lebenserwartung und folglich auch Versicherungsdauer
  3. Anhaltender Niedrigzins mit schwindender Rendite für die angelegten Altersrückstellungen
  4. Medizinischer Fortschritt mit der Forschung und Entwicklung innovativer Behandlungsmethoden, Diagnoseverfahren und Medikamente, die ein unwägbarer Kostenfaktor sind

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Jetzt richtig reagieren! Welche Optionen habe ich nach der Beitragserhöhung 2024 bei der Mecklenburgische PKV?

Versuchen Sie es positiv zu sehen! Wenn Sie aktuell von einer Beitragssteigerung bei der Mecklenburgische Krankenversicherung betroffen sind und 2024 Ihre Beiträge steigen sollen, nehmen Sie es als Anlass aktiv zu werden. Denn die erfreuliche Nachricht ist, dass Beitragserhöhungen in aller Regel nicht einfach „geschluckt“ werden müssen. Es gibt Mittel und Wege …

Mit einer Tarifoptimierung sparen: Selbstbehalt erhöhen, Beitragsrückerstattung, Zahlweise Jahresbeitrag

Bereits mit kleinen Anpassungen am Vertrag – mit Tarifoptimierungen – lassen sich PKV-Beiträge reduzieren bzw. stabil halten.  Hierzu zählen die Umstellung auf die Zahlweise Jahresbeitrag, die Erhöhung des Selbstbehalts oder die Inanspruchnahme der Option Beitragsrückerstattung trotz Vorsorge. Bei der letztgenannten Variante sammeln Sie erst einmal alle anfallenden Rech­nungen und prüfen am Jahresende, was sich mehr lohnt: die Beitrags­rück­erstattung oder die Kosten­erstattung. Je nach Tarif sind hier Beitragsrückerstattungen in der Höhe von mehreren Monatsbeiträgen möglich.

Zum Thema: Änderung der Zahlweise auf Jahreszahlung

https://kvoptimal.de/blog/private-krankenversicherung/pkv-beitrag-senken-durch-zahlung-jahresbeitrag

Zum Thema: Erhöhung der Selbstbeteiligung bringt Beitragsrabatte:

https://kvoptimal.de/blog/beitragsanpassung/machen-selbstbeteiligungen-in-der-privaten-krankenversicherung-sinn

Zum Thema: Bei Option Beitragsrückerstattung winken mehrere Monatsbeiträge Erstattung:

https://kvoptimal.de/blog/beitragsanpassung/beitragsrueckerstattungen-und-pauschalleistungen-in-der-pkv

Reaktionsstark: Darum ist der interne Tarifwechsel die beste Option

Mit etwas mehr Aufwand sind noch größere und vor allem nachhaltigere Beitragseinsparungen möglich. Der interne Tarifwechsel bietet erfahrungsgemäß die höchsten Sparerfolge. Im Einzelfall sparen Versicherte bis zu 43 Prozent an Beiträgen!

Der interne Tarifwechsel nach § 204 Versicherungsvertragsgesetz (VGG) ermöglicht es allen Privatversicherten mit einer Krankenvollversicherung jederzeit und unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand unkompliziert in einen anderen Tarif bei ihrer PKV zu wechseln. Dabei bleiben alle Altersrückstellungen erhalten und auch eine erneute Gesundheitsprüfung wird ggf. nur für Mehrleistungen nötig. Wird der Wechsel durch uns begleitet, achten wir darauf, dass das Leistungsniveau mindestens erhalten bleibt. Auch sonst hat der interne Tarifwechsel viele Vorteile gegenüber einer Kündigung.

Die Alternative zur Kündigung: Der interne PKV Tarifwechsel bietet folgende Vorteile:

  • Altersrückstellungen bleiben erhalten
  • Gesundheitsprüfung ggf. nur für Vertragsteile, die relevante Leistungsverbesserungen beinhalten
  • ohne Kündigungsfrist: Wechsel ist zum 1. des Folgemonats möglich
  • Beiträge lassen sich nachhaltig senken, im Idealfall um bis zu 43 %
  • rechtlich verankert in § 204 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

Zum Thema: Der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG. So gehts!

https://kvoptimal.de/pkv-tarifwechsel

Achtung Sackgasse! Die PKV kündigen

Wie oben gelesen, halten wir den internen Tarifwechsel für die bessere Alternative gegenüber einer Kündigung der PKV. Aber warum eigentlich? Ganz einfach: Bei der Kündigung kehren sich alle Vorteile des internen Tarifwechsels ins Negative. So gehen damit die bisher gesammelten Altersrückstellungen mindestens teilweise verloren und die in jedem Fall anstehende erneute Gesundheitsprüfung kann neue und mittlerweile erworbene Risiken feststellen, für die Risikozuschläge fällig werden. Eine Kündigung sollte also wirklich erst dann in Frage kommen, wenn alle anderen Optionen ausgeschlossen wurden.

Zum Thema: Was gern verschwiegen wird: Die Nachteile, wenn man die PKV kündigt

https://kvoptimal.de/blog/kvoptimal-de-hilft/erst-frustkuendigung-dann-pkv-neuabschluss-ist-das-sinnvoll

Fazit zur Mecklenburgische PKV Beitragserhöhung 2024

Die relativ kleine private Krankenversicherung bleibt wie ihre Mitbewerberinnen auch 2024 nicht verschont von Beitragssteigerungen. In gewisser Weise müssen Privatversicherte diese also hinnehmen – übrigens auch gesetzlich Versicherte, hier sogar stärker. Wir raten Ihnen dazu, regelmäßig Ihren PKV-Tarif zu ckecken. Gibt es mittlerweile Alternativen? Gern können Sie die aktuelle Erhöhung als Anlass nehmen. Die Versicherungswelt lässt sich ohne professionelle Unterstützung nur schwer durchschauen bzw. überblicken. Dazu bieten die Versicherungen einfach zu viele Tarife und Kombinationen an. Das große Angebot ist Fluch und Segen zugleich! Auch hier gibt es eine Lösung: Testen Sie uns! Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung als Tarifwechsel-Spezialisten spüren wir günstigere und ebenso leistungsstarke Tarife für Sie bei der Mecklenburgische PKV auf!

Jetzt Versicherungsstatus und internen PKV Tarifwechsel prüfen lassen!

Zum Vergleich: Die Erhöhungen der Mecklenburgische PKV der letzten Jahre

Beitragserhöhung Mecklenburgische 2022 (kvoptimal.de)

Beitragserhöhung Mecklenburgische Krankenversicherung PKV2021 (kvoptimal.de)