PKV-Suche: Wer versichert fehlende Zähne?

Vor der Aufnahme in eine private Krankenversicherung muss jeder Versicherungswillige einen Fragebogen mit einer Vielzahl von Gesundheitsfragen unter anderem auch zum Zustand seiner Zahngesundheit beantworten. Es ist wichtig, alle Fragen wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen zu beantworten, denn arglistige Täuschung und Betrug haben schwerwiegende Folgen. Wie streng die einzelnen PKV-Anbieter bei fehlenden Zähnen sind und welche Zuschläge und Annahmerichtlinien allgemein eine Aufnahme einschränken, darüber geben wir Ihnen in diesem Beitrag einen guten Überblick.

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Welche PKV leistet auch bei hohen Dioptrien?

Mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland sind mehr oder weniger stark auf eine Brille angewiesen. Das sind fast zwei Drittel aller Deutschen. 36 Prozent von ihnen tragen die Brille ständig, während 28 Prozent nur gelegentlich, etwa eine Lesebrille oder im Wechsel mit Kontaktlinsen, tragen müssen. Jeder weiß, wie teuer Brillen und sonstige Sehhilfen sein können – vor allem bei höherem Dioptrienwert – und dass alle paar Jahre Ersatz her muss. Unter welchen Bedingungen die privaten Krankenversicherungen Menschen mit einer signifikanten Sehschwäche grundsätzlich aufnehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Zu dünn? – Wo kann ich mich privat krankenversichern?

Grundsätzlich erfolgt der Abschluss einer privaten Krankenversicherung für beide Seiten auf freiwilliger Basis. Eine Pflicht zur Aufnahme von Versicherten besteht nur in wenigen Fällen, zum Beispiel bei Beamtenanfängern oder unter bestimmten Bedingungen bei der Aufnahme in den Sozialtarif Basistarif. Sonst kann es Ihnen passieren, dass Ihr Antrag auf Versicherungsschutz bei einer privaten Krankenversicherung prinzipiell abgelehnt werden kann. Keine Sorge. Sind Sie gesund, wird Ihnen das kaum passieren. Bei bestimmten Erkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen beziehungsweise aus Versicherersicht Gesundheitsrisiken, zu denen auch Untergewicht zählt, sehen die einzelnen PKV-Anbieter individuelle Annahmekriterien vor. Wir zeigen Ihnen hier, ab wann man von Untergewicht spricht und inwieweit es für die Aufnahme in eine private Krankenkasse relevant sein kann.

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Trotz Übergewicht eine PKV finden

Ein grundlegender Wesenszug der privaten Krankenversicherung ist es, für Neukunden oder bei einem Wechsel die Beiträge auf der Basis der individuellen persönlichen Risiken festzusetzen. Übergewicht gehört zu den häufigsten Gründen für die Erhebung von Risikozuschlägen oder gar für die Ablehnung eines Aufnahmeantrags. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes gelten mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent, aller Erwachsenen in Deutschland als übergewichtig – häufiger sind Männer betroffen. Wir erklären, wie Übergewicht definiert wird und geben einen Überblick darüber, welche Richtlinien zur Aufnahme übergewichtiger Mitglieder bei den einzelnen privaten Krankenkassen gelten.

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Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze 2019

Viele Arbeitnehmer werden Ende Januar bei ihrem routinemäßigen Blick auf den Lohnzettel verzückt ein kleines Plus registriert haben. Grund dafür ist die Rückkehr zur paritätischen Zahlung der Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Der Arbeitgeber beteiligt sich seit Anfang des Jahres auch an den individuell erhobenen Zusatzbeiträgen der gesetzlichen Krankenkassen. Für Privatversicherte vor allem interessant sind die neuen Höhen von Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt, die jährlich neu festgelegt werden. Wir zeigen Ihnen die neuen Zahlen und erklären, was sich dadurch für Sie ändert.

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Neuer AXA Tarif: ActiveMe 2019

Jahrelang war es bei der Produktentwicklung still um den Versicherungsriesen AXA Krankenversicherung. Seit 2018 sprach man bereits über eine Innovation im Krankenversicherungsmarkt mit der Einführung eines digitalen Produkts, welches gute Leistungen mit digitalen Features verbindet.
Am 24.05.2019 startet offiziell der Produktverkauf des neuen Tarifs. Vornehmlich will das Unternehmen junge und digital affine Kunden erreichen. Denn zum Tarif gehört die aktive Nutzung des Vertragsportals „MyAxa“, das Gesundheitsportal „Meine Gesundheit“ und die Nutzung digitaler Medizinprodukte.

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Für wen ist ein Wechsel in die PKV attraktiv?

Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, mehr Leistungen, höhere Zuzahlungen und nicht zuletzt frühere Termine beim Facharzt – es gibt viele Gründe, warum die private Krankenversicherung von vielen als die bessere Option für die eigene Gesundheit favorisiert wird. Ärzte haben bei privat versicherten Patienten durch höhere Honorare tatsächlich mehr Spielraum in der Behandlung, ob sie deshalb auch eine bessere medizinische Versorgung erhalten ist allerdings umstritten. In unserem Beitrag zeigen wir übersichtlich auf, für wen sich der Wechsel in die PKV grundsätzlich lohnt, wer überhaupt in die PKV darf und welche Versicherten einen Wechsel in die PKV genauer prüfen sollten.

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Leistungsstörungen in der PKV – Randnotiz oder Normalfall?

Ihr privater Versicherer verweigert die Kostenübernahmen für eine medizinische Behandlung ganz oder teilweise? Er bestreitet dabei dessen medizinische Notwendigkeit oder die Angemessenheit der Kosten? Oder er behauptet, dass die Leistung gar nicht versichert sei? Dann haben Sie es mit einer Leistungsstörung zu tun. Um die in der Überschrift provokativ aufgeworfene Frage zu beantworten: der Großteil der eingereichten Rechnungen wird anstandslos durch die privaten Krankenversicherungen bezahlt. Die Fälle, in denen es um die sogenannten Leistungsstörungen geht, sind in der Praxis marginal, aber sicherlich für den Versicherten nicht weniger ärgerlich. Wir versuchen hier, in das Thema Leistungsstörung ein wenig mehr Licht zu bringen und zu vermitteln.

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