Hilfe bei Streitigkeiten: der PKV-Ombudsmann

Die Beschwerdegründe sind vielfältig: Ihre private Krankenversicherung kürzt oder verweigert gar gänzlich die Übernahme bestimmter Leistungen wie Behandlungen, Medikamente oder Hilfsmittel? Die Erstattung von Kosten dauert sehr lang? Ihnen wurde die PKV gekündigt? Wenn Sie sich von Ihrer privaten Krankenversicherung ungerecht behandelt fühlen, können Sie entweder gerichtlich vorgehen oder Sie nutzen das unkomplizierte und kostenfreie Schlichtungsverfahren durch den PKV-Ombudsmann. Die unabhängige Schlichtungsstelle wurde speziell für PKV-Themen im Bereich private Krankenvoll- und -zusatzversicherung sowie private Pflegeversicherung eingerichtet. Mehr zur PKV-Ombudsstelle und für welche Art von Beschwerden sie zuständig ist klären wir in unserem Beitrag auf.

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Wie sinnvoll ist eine Erhöhung des PKV-Versicherungsschutzes?

Beitragsanpassung einmal andersherum. Nicht nur Ihre private Krankenkasse kann Ihren Beitrag innerhalb der gesetzlich festgelegten Rahmenbedingungen anpassen. Auch Sie können freiwillig mehr PKV-Beiträge zahlen, um einen höheren Versicherungsschutz und eine umfangreichere und individuell bedarfsgerechte medizinische Versorgung zu erreichen. Wann eine Erhöhung des PKV-Versicherungsschutzes sinnvoll ist und in welchem Zusammenhang dazu die Gesundheits- und Risikoprüfung sowie Wartezeiten stehen, erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Altersteilzeit_und_PKV_was_ist_zu_beachten.jpg

Hört man sich um, stellt man fest, dass die meisten Menschen nicht bis zur Regelrente mit 67 Jahren arbeiten möchten, beziehungsweise können. Die Altersteilzeit ist eine vielfach verlockende Möglichkeit für ältere Arbeitnehmer einen vorzeitigen und moderaten Ausstieg aus dem Arbeitsleben langfristig zu planen – meist ohne große finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen. Altersteilzeit bedeutet im Allgemeinen, die Arbeitszeit zu verringern. Für die damit einhergehende langsame Umstellung in den Ruhestand gibt es verschiedene Modelle. Früher staatlich gefördert, hängt die Umsetzung heutzutage maßgeblich von den betrieblichen Möglichkeiten ab. Lesen Sie hier, was Altersteilzeit bedeutet, wer sie nutzen und wie sie gestaltet werden kann sowie was es zum Thema Altersteilzeit und PKV im Besonderen zu beachten gibt.

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Was ist ein Primärarzt?

Im Krankheitsfall haben Patienten vor allem ein Anliegen: möglichst schnell kompetente Beratung und Hilfe zu erhalten. Um eine langwierige und komplizierte „Patientenkarriere“ zu verhindern, bei der wiederholt Ärzte unterschiedlicher Zuständigkeitsbereiche in den Stationen des Gesundheitssystems aufgesucht werden, startet der Weg zur optimalen Therapie im Idealfall beim sogenannten „Primärarzt“. Dieser dient als erste Anlaufstelle, zentraler Ansprechpartner und kann bei Bedarf Überweisungen zu niedergelassenen Spezialisten („Sekundärversorgung“) oder Einweisungen ins Krankenhaus („Tertiärversorgung“) ausstellen. Mit dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass Patienten dort Hilfe erhalten, wo sie optimal versorgt werden können. Für die Versicherung rechnet sich das Primärarztmodell ebenfalls, da Doppeluntersuchungen und Mehrfachkonsultationen vermieden werden können.

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PKV: Wie wichtig ist eine Beratung wirklich?

Die Verbraucher, in diesem Falle die Versicherten in einer privaten Krankenversicherung, werden immer mündiger. Ein Grund dafür: Im digitalen Zeitalter stehen einfach mehr Informationen zur Verfügung. Auf die Versicherungsbranche angewendet, bedeutet es, dass die Versicherten sich im Vorfeld von Vertragsschlüssen umfassend online über mögliche PKV-Anbieter und Tarife informieren können. Der mündige Verbraucher macht sich selbst schlau und schließt seine Verträge, wenn möglich, am liebsten online ab.

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Von den annähernd neun Millionen Privatversicherten in Deutschland sind etwa die Hälfte Beamte beziehungsweise nach beamtenrechtlichen Grundsätzen bezahlte Personen. Das System aus Beihilfe, also die Fürsorge vom Dienstherrn, kombiniert mit privater Absicherung in speziellen Beihilfetarifen der PKV funktioniert eben gut und ist meist günstiger als die Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse. Die private Krankenkasse bietet seinen Versicherten aber auch grundsätzlich die besseren Leistungen im Vergleich zur GKV. In unserem Beitrag zeigen wir Ihnen, warum die PKV für Beamte zwar besonders attraktiv ist, aber auch für alle anderen Privatversicherten nach wie vor die bessere Wahl ist.

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Das Sonderkündigungsrecht in der PKV

Ärgerlich ist es allemal: Die private Krankenversicherung erhöht einmal mehr die Beiträge oder teilt Ihnen mit, dass bestimmte Leistungen zukünftig nicht mehr eingeschlossen sind. Sie müssen das jedoch nicht hinnehmen. Wie bei anderen Verträgen, sind auch bei PKV-Verträgen die Bedingungen für Kündigungen im Vertragswerk geregelt. Zu unterscheiden ist hier nach ordentlicher und außerordentlicher Kündigung mit jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen. Wir zeigen Ihnen, welche Kündigungsmodalitäten wie Fristen en détail gelten, in welchen Fällen Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht in der PKV Gebrauch machen können und was Sie dabei beachten sollten.

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Im Verband der privaten Krankenversicherung sind 45 Unternehmen PKV-Versicherer registriert. Jeder Anbieter hat eigene Tarife mit unterschiedlichen Tarifleistungen. Die SDK (Süddeutsche Krankenversicherung) hat im Jahr 2017 neue Tarife auf den Markt gebracht, welche einzigartig in der PKV-Landschaft sind. Wir zeigen auf, was die SDK als Versicherer besonders auszeichnet.

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