Wie ist der Beitrag zur Lebensversicherung zusammengesetzt?

Lebensversicherungen stehen häufig dafür in der Kritik, die Kosten für Verwaltung und Vertrieb etc. würden die Rendite zusätzlich schmälern. Die Niedrigzinsen machen den Lebensversicherern seit Jahren ohnehin zu schaffen – gerade bei kapitalbildenden Lebensversicherungen mit Garantiezins wird es immer schwieriger, das Geld gewinnbringend anzulegen. Das heißt für den Verbraucher, genau auf die zusätzlichen Kosten zu schauen und zu wissen, wie der Beitrag seiner Lebensversicherung zusammengesetzt ist und welche Kosten der eigene Anbieter im Einzelnen genau aufruft.

 

Wie ist der Beitrag zur Lebensversicherung zusammengesetzt?

Die Kosten sind von Versicherer zu Versicherer und je nach Versicherungsform verschieden. So ist eine Risikolebensversicherung günstiger als eine Kapitallebensversicherung, bei der neben dem Hinterbliebenenschutz ein Sparprodukt dazukommt. Die Aufwendungen z. B. für die Verwaltung der Investitionen sind hier höher, ebenso die Beiträge.

 

Folgende Beitragskomponenten für Lebensversicherungen sind zu beachten:

  • Provision

Neben der Abschlussprovision fallen unter Umständen jährliche Beitragsbestandsprovisionen jeweils in der Höhe von einigen Prozent der zu zahlenden Beiträge bzw. des gezahlten Jahresbeitrags an. Meist verlangen Direktversicherer im Vergleich zu Serviceversicherern mit einem großen Netz aus Filialen und Mitarbeitern geringere Gebühren. 

  • Vertriebskosten

Wiederum einige Prozent werden als Vertriebskostenpauschale angesetzt.

  • Verwaltungskosten

Zu den Verwaltungskosten zählen z. B. einmalige Einrichtungskosten oder Inkassokosten für die Abbuchung der Beiträge oder Kosten für Büromaterialien.

Dieser gesetzlich verordnete „Topf“ dient als Reserve der Lebensversicherer, die sich somit vor finanziellen Risiken schützen müssen. Bei der Auszahlung erhält der Versicherte seine Anteile wieder zurück, jedoch nicht die gesamte Rendite, die damit erwirtschaftet wurde.

  • Todesfallrisiko / Risikoanteil

Nur ein sehr geringer Prozentsatz wird für den Verbliebenenschutz, also die Risikolebensversicherung verwendet.

  • Fondskosten

Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen werden Fondskosten fällig, die in der Regel direkt aus den Gewinnen der Fondsanlage abgezogen werden. Die Beitragssumme bleibt somit unangetastet.

  • Sparbeitrag zur Kapitalbildung

Der Sparbeitrag entspricht der gezahlten Beitragshöhe abzüglich aller Kosten. Er wird verzinslich angelegt.

  • Garantiezins

Die klassischen Kapitallebensversicherungen bieten eine garantierte Verzinsung des Sparanteils. Der Höchstrechnungszins wird vom Gesetzgeber jährlich festgelegt und liegt aktuell bei 0,9 Prozent. Viele Versicherungen bieten jedoch einen geringeren Garantiezins.

  • Überschussbeteiligung

Zusätzlich erhalten Versicherte eine Überschussbeteiligung (Gewinne), die aus der Anlage des Vermögens und einem günstigen Sterblichkeitsverlauf resultieren.

 

Wie wird die Höhe der Beiträge zur Lebensversicherung berechnet?

In die Kalkulation der individuellen Beitragshöhe einer Lebensversicherung fließen verschiedene Faktoren. Dazu zählen neben der gewünschten Vertragslaufzeit und Versicherungssumme auch persönliche Voraussetzungen, die im Rahmen der obligatorischen Gesundheitsprüfung vor dem Vertragsabschluss festgestellt werden.

 

Folgende Daten werden bei der Gesundheitsprüfung beispielsweise erhoben:

  • Alter

  • Gesundheitszustand / Vorerkrankungen

  • Übergewicht

  • Lebensstil wie Rauchgewohnheiten etc.

  • Gefährliche Berufe, Hobbys

 

Fazit

Zusammengefasst setzt sich der Beitrag zu Ihrer Lebensversicherung (LV) aus einem Risikobeitrag, dem Sparbeitrag (nur kapitalbildende LV) und dem Kostenbeitrag zusammen. Dabei deckt der Risikobeitrag das Todesfallrisiko, der Sparbeitrag dient der Ansparung der Versicherungssumme und der Kostenbeitrag deckt die Abschlusskosten des Versicherungsunternehmens. Während die Leistungen sich nur eher gering voneinander unterscheiden, gibt es bei den Kosten je nach Anbieter teils erhebliche Unterschiede. Ein detaillierter Anbietervergleich beziehungsweise eine qualifizierte Beratung und Prüfung der Lebensversicherungen durch unabhängige Versicherungsexperten wie LVoptimal.de lohnt sich!

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Ab 2019 mehr Rendite aus der Lebensversicherung

Der Ruf der Lebensversicherung hat in der letzten Zeit stark gelitten, da die Renditeaussichten deutlich schlechter als noch vor 10 oder 15 Jahren waren. Doch eine durchgreifende Gesetzesänderung sorgt nun für Erleichterung. Fortan müssen die deutschen Lebensversicherer weniger liquide Mittel für Krisen wie die aktuell anhaltende Niedrigzinsphase zurücklegen. Ein Erlass zur Neuberechnung dieser sogenannten Zinszusatzreserve schafft Erleichterung – nicht nur für die Versicherer, sondern auch für die Versicherten, die nun wieder auf üppigere Überschussbeteiligungen hoffen können. Wir zeigen, was sich ändert und wie Sie als Inhaber einer Lebensversicherung bald davon profitieren werden.

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Wie funktioniert der Verkauf einer Lebensversicherung?

Wie bei allen langfristigen Verträgen liegt die Zahl der vorzeitigen Vertragsausstiege auch bei den auf Jahrzehnte angelegten Lebensversicherungen sehr hoch. Knapp ein Drittel aller Versicherten lösen ihre Lebensversicherung bereits innerhalb der ersten zehn, die Hälfte innerhalb der ersten 20 Jahre auf. Als Gründe werden hier oft die Unzufriedenheit mit dem sinkenden Garantiezins oder akute finanzielle Notlagen genannt, die entweder dazu führen, dass die monatlichen Beiträge nicht mehr gezahlt werden können oder die Versicherten das Geld aus der Lebensversicherung dringend benötigen. An diesem Punkt stellt sich die Frage: kündigen oder verkaufen? Viele Versicherte entscheiden sich für eine Kündigung der Lebensversicherung, was fast immer zu finanziellen Verlusten führt. Statt zu kündigen, empfehlen wir den Verkauf Ihrer Lebensversicherung über einen Zweitmarkt. Welche Vorteile dieser bietet, was Sie dabei beachten müssen und wie das Ganze abläuft lesen Sie hier in unserem Beitrag.

 

Wie funktioniert der Verkauf einer Lebensversicherung?

Beim Verkauf ihrer Lebensversicherung treten Sie alle Ansprüche und Rechte an den Käufer ab, das heißt, Sie verzichten auf die Summe, die Sie nach Vertragsablauf erhalten hätten. Dafür erhalten Sie eine bestimmte Summe, die in der Regel höher liegt als der Rückkaufswert, den Ihnen Ihre Lebensversicherung bei einer Kündigung zahlen würde. Als Käufer treten Unternehmen auf, die auf den Ankauf von Lebensversicherungen spezialisiert sind. Diese wiederum verkaufen diese Art „Secondhand Policen“ auf dem Zweitmarkt an Anleger weiter, die die Beiträge weiterzahlen, die Laufzeit fortführen und sich die Gewinne sichern.

Jedoch sind nicht alle Lebensversicherungen für Policenhändler von Interesse. Gute Verkaufschancen haben vor allem kapitalbildende Lebensversicherungen. Nur eher selten werden fondsgebundene Lebensversicherungen angekauft, während Risikolebensversicherungen für einen Verkauf nicht in Frage kommen, da diese kein Kapital aufbauen.

 

Lebensversicherung verkaufen oder kündigen – ein Vergleich

Lebensversicherung kündigen

Lebensversicherung verkaufen

 

Wer seine Lebensversicherung kündigt, erhält von seiner Versicherung dafür einen sogenannten Rückkaufswert ausgezahlt. Daher bezeichnet man die Kündigung der LV auch als Rückkauf.

Auch Abschlusskosten werden teilweise erstattet.

Mit der Kündigung endet der Hinterbliebenenschutz.

Wer seine Lebensversicherung verkauft, erhält von einem spezialisierten Ankäufer auf dem Zweitmarkt einen vereinbarten Betrag, der meist höher als der Rückkaufswert ist.

Die Summe ist vom Marktwert der Lebensversicherung und von den Abschlusskosten des Käufers abhängig.

Häufig bleibt der Hinterbliebenenschutz im gewissen Umfang erhalten.

Tipp: Bevor die Lebensversicherung gekündigt oder verkauft wird, sollte bedacht werden, dass speziell Lebensversicherung, die in den 1990ern geschlossen wurden, einen Garantiezins von 3,25 bis 4 Prozent haben. Diese Verträge gehören gerade angesichts der aktuellen Niedrigstzinsen zu den attraktivsten Kapitalanlagen. Der Versicherte sollte also, wenn es irgendwie machbar ist, seine Versicherung behalten.

 

Worauf Sie dabei achten sollten

Um seine Lebensversicherung möglichst gewinnbringend zu verkaufen, sollten Sie den aktuellen Rückkaufswert Ihrer Police kennen und bei der Auswahl des Ankäufers auf dessen Bedingungen achten. Hier finden Sie ein paar Hinweise.

Unseriöse Anbieter erkennt man zum Beispiel daran, dass sie den Kaufpreis meist in Raten auszahlen oder weitere undurchschaubare Gebühren erheben.

Fällt eine Steuer an? Während LV-Verträge, die vor 2005 geschlossen wurden, in der Regel steuerfrei sind, können für jüngere Policen Abgeltungssteuern (Kapitalertragssteuern) anfallen.

Für Steuerfreiheit gilt bei:

Vertragsabschlüssen ab dem 31.3.1996:

- Todesfallschutz ist mit einer Höhe von mindestens 60 Prozent der Beitragssumme abgesichert

Vertragsabschlüssen vor 2005:

- Versicherte haben fünf Jahre lang Beiträge gezahlt

- Vertrag läuft mindestens zwölf Jahre

Vertragsabschlüssen ab 2005:

- übersteigt der Verkaufspreis die Summe der bisher gezahlten Beiträge, fallen 25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag an

Was passiert mit Ihren Zusatzversicherungen? Kombinierte Lebensversicherungen enthalten einen Hinterbliebenenschutz (Todesfallversicherung, Risikolebensversicherung) und einen Sparanteil. Zusätzlich können mit einer Lebensversicherung weitere Versicherungsfälle wie Berufsunfähigkeit, Unfall oder Arbeitslosigkeit abgesichert werden. Der Hinterbliebenenschutz bleibt meist auch trotz Verkauf der Lebensversicherung erhalten. Allerdings erhalten die Hinterbliebenen nicht die gesamte Summe, denn der Käufer zieht davon seine bisher geleisteten Beiträge inklusive Verzinsung und Gebühren ab. Und mit dem Kauf gibt der Käufer keine Garantie, die Lebensversicherung auch zu Ende zu führen.

Optionale Zusatzbausteine wie der Schutz bei Berufsunfähigkeit oder Unfall werden in aller Regel gekündigt, da bei den Käufern der Fokus auf die enthaltenen Fonds etc. liegt. Dennoch müssen Sie Ihre Absicherung nicht unbedingt vollständig verlieren. Bei vielen Lebensversicherern ist es möglich, die Berufsunfähigkeit aus der Lebensversicherung ausgliedern und als eigenständigen Vertrag fortzuführen.

Im Zweifel ist es immer ratsam, sich unabhängig beraten zu lassen. Wir prüfen Ihre LV-Verträge und lesen das Kleingedruckte für Sie. Im Anschluss erhalten Sie eine Auswertung und eine klare Handlungsempfehlung.

 

3 gute Gründe für den LV-Policen-Verkauf

Wenn man einige Dinge beachtet, lässt sich die eigene Lebensversicherung durchaus gewinnbringend verkaufen und auch bei finanziellen Engpässen wichtiges Kapital beschaffen. Aber es sprechen noch weitere gute Gründe für den Verkauf der Lebensversicherung.

  1. In aller Regel wird die Summe aus dem Verkauf der Lebensversicherung nicht besteuert, sodass sich zusätzlich noch steuerliche Vorteile ergeben.

 

  1. Im Vergleich zur Kündigung der LV ist der Verkaufserlös um einiges höher. Je nach aktueller Nachfrage können Sie auf dem Zweitmarkt mit einem Erlös rechnen, der 3 bis 5 Prozent über dem Rückkaufswert liegt, also dem Wert, den Ihre Versicherung Ihnen bei einer Kündigung zahlen würde. Vereinzelt, zum Beispiel bei Rentenversicherungen, liegt die Differenz sogar bei bis zu 15 Prozent.

 

  1. Wenn Sie mit dem Verkauf der Lebensversicherung bisher gezögert haben, weil Sie den Schutz Ihrer Familie (Hinterbliebenenschutz) nicht verlieren wollten, gibt es gute Neuigkeiten. In aller Regel bleibt nämlich der Todesfallschutz trotz Verkauf der Lebensversicherung erhalten.

 

Voraussetzungen für den Verkauf der Lebensversicherung

Nicht jeder Interessierte kann seine Lebensversicherung verkaufen. Wie oben erwähnt sind typischerweise Risikolebensversicherungen und auch fondsgebundene Lebensversicherungen vom Verkauf ausgeschlossen. Auch bei den anderen Formen der LV müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Hierzu gehört, dass meist verlangt wird, dass die Versicherung einen Mindest-Rückkaufswert von 10.000 Euro hat und die Restlaufzeit nicht mehr als 25 Jahre betragen darf. Der Investor braucht also ein gewisses Maß an Planbarkeit, da er die Raten für die noch verbleibende Laufzeit zahlen muss, und es sollte bereits ein Grundkapital eingezahlt worden sein.

 

Ablauf beim Verkauf Ihrer Police

Haben Sie sich dazu entschieden, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen, läuft der Verkauf in der Regel so ab, dass der Ankäufer zunächst bestimmte Vertragsdaten, eine Kopie der Versicherungspolice, die aktuelle jährliche Überschussmitteilung, den aktuellen Rückkaufswert und gegebenenfalls eine Vollmacht von Ihnen erfragt. Sollten Sie die Original-Versicherungspolice nicht mehr besitzen, lässt sich das häufig über eine separate Verlusterklärung unkompliziert klären. Im zweiten Schritt holt sich der Ankäufer von Ihrem Versicherer alle nötigen Informationen, um Ihnen ein Angebot zu unterbreiten. Natürlich prüft er genau, ob sich der Ankauf überhaupt lohnt. Den eigentlichen Kauf wickelt der Ankäufer mit Ihnen und Ihrem Lebensversicherer ab. Dafür wird ein Kaufvertrag und dazu meist eine Abtrittserklärung aufgesetzt. Schließlich erhalten Sie die vereinbarte Summe ausgezahlt. Viele Anbieter verpflichten sich zu einer Auszahlungsgarantie mit kurzer Frist. Sie gehen also in Vorleistung und entkoppeln die Auszahlung von den Bearbeitungszeiten der Versicherer. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer beträgt somit in der Regel mehrere Wochen.

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Lebensversicherung – Wer einen Vertrag abschließen sollte

Die Lebensversicherung gehört zu den beliebtesten Versicherungen der Deutschen. Und das obwohl die anhaltenden Niedrigzinsen auch die Versicherungsunternehmen zunehmend in Nöte bringen, die meist garantierte Rendite zu bringen. Interessant ist, dass es laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) mit 89,3 Millionen Verträgen immer noch mehr Lebensversicherungen als Einwohner in Deutschland gibt. Das Geschäft brummt wie man so schön sagt nach wie vor. In unserem Beitrag erfahren Sie, für wen der Abschluss einer Lebensversicherung tatsächlich empfehlenswert ist.

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Welchen LV-Betrag sollte ich absichern und wie wird dieser errechnet?

Bei Verträgen, die wie bei einer Lebensversicherung über mehrere Jahrzehnte reichen, fällt es erstmal schwer, die finale Versicherungssumme bei Vertragslegung festzulegen. Abhängig von der Versicherungsart geht es zum Beispiel darum, mit einer ausreichend hohen Auszahlsumme im Todesfall für die Hinterbliebenen vorzusorgen oder im Alter beziehungsweise bei Renteneintritt ein auskömmliches finanzielles Polster zu erwirtschaften, was die Rentenlücke schließt. Hier erfahren Sie, welche Orientierungshilfen Ihnen bei der Kalkulation des individuellen LV-Betrags helfen und erhalten weitere hilfreiche Tipps und Erfahrungswerte zu den wichtigsten Formen der Lebensversicherung.

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Durchschnittliche Erwerbsminderungsrente unter 720 Euro

Etwa 170.000 Menschen in Deutschland müssen jedes Jahr aus gesundheitlichen Gründen ihren Job vor dem Erreichen des regulären Rentenalters aufgeben. In Folge eines schweren Unfalls, einer ernsthaften Erkrankung oder bereits mit dem Auftreten von Allergien können viele Menschen nur noch stark eingeschränkt oder gar nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen. Erfüllen Sie bestimmte Voraussetzungen, erhalten Sie aus Ihrer Rentenversicherung finanzielle Hilfen in Form der Erwerbsminderungsrente. Laut der Deutschen Rentenversicherung (DRV) lag die Durchschnittshöhe beim erstmaligen Bezug der Erwerbsminderungsrente 2017 bei 716 Euro. Wir informieren Sie hier über aktuelle Zahlen zur Erwerbsminderungsrente, den Voraussetzungen zum Erhalt, der Höhe und den privaten Alternativen wie der Erwerbsunfähigkeitsversicherung und der Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Fünf Gründe, warum Sie mit Lebensversicherungen und Rentenversicherungen kein Geld verdienen

Lebensversicherungen und Rentenversicherungen gehören zu der bekanntesten Form der Altersvorsorge. Obwohl es über 100 Mio. Verträge gibt, sind nur wenige Menschen zufrieden mit den Produkten. Wir zeigen die fünf häufigsten Gründe, warum sich Ihre Altersvorsorgeprodukte nicht lohnen.

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Die Kosten in Lebensversicherungen und Rentenversicherungen

Für den Laien sind die vertraglichen Kosten in Lebensversicherungen und Rentenversicherungen nur schwer aufzufinden. Dabei entscheiden die Kosten über den Anlageerfolg. Wer sich wundert, warum sein Vertrag kaum Gewinne macht, findet hier die Antwort auf die Fragen. 

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