HanseMerkur mit bestem Konzernergebnis der Unternehmensgeschichte

Im Mai legte die HanseMerkur ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2016 vor und damit das insgesamt beste Konzernergebnis in der Geschichte des Traditionsversicherers aus Hamburg. So stieg allein das Konzern-Eigenkapital im letzten Jahr um 73,2 Millionen Euro auf den Rekordwert von 426 Millionen Euro. Die exzellente Gewinnsituation der HanseMerkur wird außerdem im Jahresüberschuss nach Steuern deutlich, dessen Wert sich auf 55,3 Millionen Euro beläuft. Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Geschäftszahlen des privaten Versicherers HanseMerkur und den Hintergründen zum Erfolg.

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Notlagentarif : Preisspirale in die Beitragshölle PKV

Der Notlagentarif wurde als Sozialtarif der PKV für finanziell überforderte Kunden seit dem 01.08.2013 ins Leben gerufen. Die Mutter des Gedankens war es durch die Einführung der Versicherungspflicht 2009 den Kunden, die kurzfristig einen finanziellen Engpass haben aber noch keinen Hilfebedarf nach dem SGB (Basistarif), eine Lösungsmöglichkeit anzubieten, Grundleistungen in Anspruch zu nehmen.

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Fehlerhafte Beratung in der PKV

Die private Krankenversicherung ist eine komplizierte Geschichte. Der Eintritt in das private System ist für viele Menschen möglich. Ein Massenprodukt, welches nicht in die Massen gehört. Es gibt ein grundsätzliches Missverständnis darüber, was ein PKV-Vertrag ist und wie die Private funktioniert. Versicherer und Versicherungsvertreter können ohne Auflagen PKV verkaufen. Und alle machen dabei Fehler. Wir zeigen anhand Allianz, DKV, Signal und einem PKV-Makler, was falsch läuft.

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Wahlen 2017: Ist die Bürgerversicherung der SPD eine gute Idee?

Die SPD präsentierte vor einigen Tagen die Eckpunkte ihres Wahlprogramms für die Bundestageswahlen 2017. Darin spricht sie sich als eines der zentralen Projekte für eine Bürgerversicherung aus. Das Grundprinzip der Bürgerversicherung ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise nach den Grundsätzen der heutigen gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Das Konzept Bürgerversicherung ist höchstumstritten. Seit über einem Jahrzehnt werden bereits Alternativmodelle zum aktuellen Gesundheitssystem wie die Bürgerversicherung in der Politik diskutiert. In diesem Beitrag tragen wir zusammen, was hinter dem Konzept der Bürgerversicherung steht und was für die Einführung einer einheitlichen Bürgerversicherung spricht und welche negativen Auswirkungen zu erwarten sind.

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Kosten für Vorsorge und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig. Durch sie können ernsthafte Erkrankungen frühzeitig und rechtzeitig erkannt und erfolgreich therapiert werden. Ein wichtiger Baustein der Vorsorgeuntersuchungen in der PKV und GKV ist die Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen. Grundsätzlich werden diese allen Frauen ab dem 20. Lebensjahr von den Krankenkassen angeboten – unabhängig ob privat oder gesetzlich. Viele Frauen fragen sich, welche Untersuchungen es gibt und wann die Kosten von ihrer Kasse übernommen werden. Antworten hierauf finden Sie in diesem Beitrag.

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Über diese privaten Krankenversicherer wird sich am meisten beschwert

In ihrer jährlichen Beschwerdestatistik veröffentlicht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) unter anderem aktuelle Daten für den Bereich private Krankenversicherung. So hat die Aufsicht für 2016 insgesamt 969 Beschwerden über private Krankenversicherer bearbeitet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet es einen Zuwachs von rund sieben Prozent. Tendenziell sind die Beschwerdequoten bei der BaFin gesunken, da der PKV-Ombudsmann mittlerweile immer besser als alternative Schlichtungsstelle für die private Krankenversicherung Anerkennung erfährt. Gut schneiden Debeka, Barmenia, BBKK, Signal und Hansemerkur ab (alle unter dem Durchschnitt von 2,5 Beschwerden je 100.000 Versicherte). Weit abgeschlagen hingegen mit der höchsten Beschwerdequote (10,33 Beschwerden pro 100.000 Versicherte) liegt die Axa. Mehr Ergebnisse aus der BaFin Beschwerdestatistik für 2016 und zum PKV-Ombudsmann erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Welche Medikamente bezahlt meine PKV?

Wer in einer Privaten versichert ist, bekommt alle Medikamente erstattet. So oder so ähnlich haben es viele Kunden im Kopf. Doch die Praxis sieht anders aus. Immer wieder erleben privat versicherte Kunden, dass Medikamente nicht bezahlt werden. Voraussetzung für die Erstattung sind die Ärzte, die Apotheken und die Schulmedizin. Wir zeigen, was wichtig ist und wie es funktioniert.

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Brustkrebsvorsorge – was zahlt die Versicherung?

Auch wenn sich in der Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs in den letzten Jahren viel verbessert hat, bleibt Brustkrebs bei Frauen die häufigste tumorbedingte Todesursache. Für eine frühzeitige Erkennung und Diagnose von Brustkrebs wurden verschiedene gesetzliche Programme eingeführt, die sogenannten Vorsorgeuntersuchungen. Am bekanntesten ist sicherlich das Mammographie-Screening für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Zu Fragen wie, welche weiteren gezielten Vorsorgeuntersuchungen bei der Brustkrebsvorsorge es in der PKV und GKV gibt, für welche Untersuchungen die Kosten übernommen werden und was Sie bei der Wahl Ihres PKV-Tarifs beachten sollten, erfahren Sie mehr in diesem Beitrag.

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